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Nr.: 073/
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Wirtschaftsdelegation beeindruckt von der Leistungsfähigkeit und Produktpalette der Firma Metz in Solms
Wetzlar/Dillenburg, 2010-03-10
Die Entwicklung und die Marktchancen mittelständischer Unternehmen im Lahn-Dill-Kreis sind Landrat Wolfgang Schuster und Vertretern von Industrie- und Handelskammer und des Handwerks ein wichtiges Anliegen. Der Besuch von Firmen in der Region ist daher fester Bestandteil der Terminplanung, auch im Jahr 2010. Gemeinsam mit Vizelandrat Wolfgang Hofmann, dem Kreisbeigeordneten Günther Kaufmann-Ohl, dem Hauptgeschäftsführer der IHK Andreas Tielmann, dem stv. Leiter der Geschäftsstelle Mittelhessen der Handwerkskammer Wiesbaden Manfred Weber sowie dem Bürgermeister der Stadt Solms, Jörg Ludwig, besuchten sie kürzlich die Firma Metz, Schilderfabrik und Siebdruck in Solms.
Das Unternehmen wurde 1966 gegründet beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter. Die Unternehmensführung hatte stets das Ohr am Puls der Zeit, modernisierte, aktualisierte und passte sein Angebot den Anforderungen der Kunden systematisch an. Heute hat sich die Firma auf Foliendruck, großformatige Drucke, Werbetechnik, Siebdruckanfertigungen Klein- und Musterfertigungen aus gefrästen Kunststoffen spezialisiert.
Ein reger Erfahrungsaustausch mit dem Inhaber Klaus Metz und dem Geschäftsführer Roland Villmow über die Einsatzgebiete der Produkte, die Ausbildung in dem Unternehmen, die Konjunkturkrisenbewältigung, Beteiligung am Wettbewerb waren besondere Höhepunkt des Besuches. Im direkten Dialog wird gefragt, an welchen Stellen Politik und Verwaltung ihr Handeln optimieren sollen, um den Unternehmen gute Perspektiven für ihre weitere Entwicklung zu bieten. Dabei versprach Landrat Wolfgang Schuster darauf hinzuwirken, dass bei Ausschreibungen des Kreises heimische Unternehmen in die Angebotsanfragen einbezogen werden.
Beeindruckt war die Delegation, allen voran Landrat Wolfgang Schuster, von der Leistungsfähigkeit und der strategischen Ausrichtung des Unternehmens.
Mit den Firmenbesuchen soll ganz bewusst signalisiert werden, dass sowohl die großen wie die kleinen Betriebe besondere Wertschätzung genießen. Für den Landrat ist diese Art von Bestandspflege Grundlage jeder kommunalen Wirtschaftsförderung.

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