Lahn-Dill-Kreis meldet Listerienfund

Betroffen ist ein Schlachtbetrieb in Dillenburg-Manderbach

Durch die amtliche Überwachung) sind im Lahn-Dill-Kreis Listerien in einem Schlachtbetrieb in Dillenburg Manderbach aufgefallen (Termin vor Ort am 27. November 2019). Um die Lebensmittelsicherheit im Lahn-Dill-Kreis zu gewährleisten, reagierte die Abteilung Veterinärwesen und Verbraucherschutz umgehend.

Nachdem der Inhaber den Betrieb gereinigt und desinfiziert hat, wurde der gesamte Betrieb durch den Lahn-Dill-Kreis beprobt. Bis zum Vorliegen der negativen Probenergebnisse beim Veterinäramt des Lahn-Dill-Kreises wird ein weiteres Schlachten und Zerlegen durch den Betrieb unterbleiben. Die Vorgehensweise des Lahn-Dill-Kreises erfolgt in Abstimmung mit den vorgesetzten Behörden des Landes Hessen.

Landrat Wolfgang Schuster und der Erste Kreisbeigeordnete Roland Esch bedanken sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abteilung Veterinärwesen und Verbraucherschutz unter der Leitung von Dr. Giuseppe Bosco für ihre rasche und umsichtige Arbeit. Wolfgang Schuster. „Der betroffene Betrieb hat vollumfänglich mitgewirkt und damit die Arbeit unserer Behörde unterstützt.“

Listerien sind Bakterien, die nahezu allgegenwärtig sind. Nach dem Erhitzen sind Fleischprodukte sicher zu verzehren.

Für weitere Fragen zum Thema steht ab Montag, 9. Dezember 2019, Dr. Giuseppe Bosco, Leiter der Abteilung Veterinärwesen und Verbraucherschutz, Tel. 06441 407-7718, zur Verfügung.

 

 

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