2.200 Kinder werden im Lahn-Dill-Kreis eingeschult (Foto: Lahn-Dill-Kreis)

2.200 Kinder werden im Lahn-Dill-Kreis eingeschult

Landrat Wolfgang Schuster ruft zur besonderen Rücksicht auf

Die Sommerferien sind vorbei – die Schule hat wieder angefangen. Spannend wird es für die Neulinge: Insgesamt 2200 Mädchen und Jungen (*) werden 2019 im Lahn-Dill-Kreis eingeschult. Für sie beginnt nun ein neuer Alltag – nicht nur in der Schule, sondern auch im Straßenverkehr. „Hier sind alle zu besonderer Vor- und Rücksicht aufgerufen, um den jungen Verkehrsneulingen den Start zu erleichtern“, appelliert Landrat Wolfgang Schuster.

Häufig sind die Kinder trotz guter Vorbereitung durch Kindergärten und Eltern der neuen Verkehrssituation und den zahlreichen Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht gewachsen. Ihnen fehlt noch die Routine. Kreuzungsbereiche, enge unübersichtliche Straßenzüge und Straßen ohne oder mit engem Gehweg sind besondere Gefahrenzonen. Defensives Fahrverhalten kann mögliche Gefahren verhindern. Denn immer wieder muss damit gerechnet werden, dass Kinder unvermittelt die Straße betreten oder überqueren. „Schulleitungen und Eltern sollten die Kinder intensiv auf die neue Verkehrssituation vorbereiten. Von den Kommunen und zuständigen Behörden wünsche ich mir, regelmäßig die Schulwegsicherheit zu überprüfen“, so Wolfgang Schuster.

(*) 1. Klassen = 1927; Vorklassen = 117, Eingangsstufen = 176

Schulen im Lahn-Dill-Kreis

Der Lahn-Dill-Kreis ist Schulträger für 92 Schulen mit 97 Schulstandorten: Es gibt 65 Grundschulen, 22 Weiterführende Schulen, 5 Förderschulen und 5 Berufliche Schulen. Er ist damit für die Schulgebäude (inkl. Turn- und Sporthallen), deren Neubau, Sanierung, Instandhaltung, Ausstattung und Unterhaltung zuständig. Schulhausmeister, Schulsekretärinnen und zum Teil auch die Reinigungskräfte sind beim Lahn-Dill-Kreis angestellt.

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