Präsente zum Abschluss: Stephan Aurand (rechts) verabschiedete sich von Karl-Heinz Straßheim und Erika Zander, die ihr Ehrenamt nach jahrzehntelangem Engagement niederlegten. (Foto: Lahn-Dill-Kreis)

Geballtes Engagement: Die (ehemaligen) Patientenfürsprecher*innen (v. l. n. r.) Werner Becker, Marga Becker, Luise Fuhrländer, Lydia Anna Brückel, Karl-Heinz Straßheim, Erika Zander, Sigrid Maria Winkler, Gabriele Walther, Kornelia Kissel, gemeinsam mit Stephan Aurand (rechts). (Foto: Lahn-Dill-Kreis)

Ehrenamtliches Engagement für Krankenhauspatienten

Patientenfürsprecher erhalten Ernennungsurkunden

Im Rahmen der Sitzung des Kreis-Sozialausschusses am 1. September 2021 hat Stephan Aurand, Kreis-Sozialdezernent, die Berufungsurkunden an die für fünf Jahre gewählten Patientenfürsprecher*innen und deren Stellvertretungen überreicht. „Ich bedanke mich recht herzlich bei den Fürsprecherinnen und Fürsprechern für ihr Ehrenamt und ihr außerordentliches Engagement,“ betonte Stephan Aurand. Berufen wurden:

  • Lydia Anna Brückel und Edgar Luh (beide führen das Amt gleichberechtigt aus) für die Lahn-Dill-Kliniken Wetzlar;
  • Gerd Mathes (Patientenfürsprecher) und Kornelia Kissel (Stellvertreterin) für die Lahn-Dill-Kliniken Braunfels, die Orthopädische Klinik und Neurologische Klinik Braunfels sowie die Gertrudis-Klinik in Leun-Biskirchen;
  • Werner Becker (Patientenfürsprecher) und Marga Becker (Stellvertreterin) für die Lahn-Dill-Kliniken Dillenburg;
  • Gabriele Walther (Patientenfürsprecherin) und Sigrid Maria Winkler (Stellvertreterin) für die Vitos Klinik Herborn;
  • Brigitte Walter (Patientenfürsprecherin) und Winfried Wagner (Stellvertreter) für die Psychosomatische Klinik Eschenburg;
  • Luise Fuhrländer (Patientenfürsprecherin) und Günter Zimmermann (Stellvertreter) für das Kaiserin-Auguste-Victoria-Krankenhaus in Ehringshausen.

Nach jahrzehntelanger engagierter Tätigkeit wurden Karl-Heinz Straßheim (Patientenfürsprecher) sowie Erika Zander (stellvertretende Patientensprecherin) aus diesem Ehrenamt verabschiedet. Als Nachfolger*innen wurden Gerd Mathes und Kornelia Kissel gewählt.

Was steckt dahinter?

Patientenfürsprecher*innen üben ihr Amt auf der Grundlage des Hessischen Krankenhausgesetzes unabhängig (nicht weisungsgebunden) und ehrenamtlich aus. Sie kümmern sich direkt vor Ort – was aufgrund des Corona-Virus‘ 2020 weitgehend nicht „vor Ort“ möglich war – in den Kliniken um die großen und kleinen Sorgen der Patient*innen. Sie haben stets ein offenes Ohr für deren Anliegen, Beschwerden, Anregungen und Vorschläge – und vermitteln bei Problemen in allen Bereichen des Krankenhauses. 

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Susanne Müller-Etzold

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