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	<title>Gesundheit Archive - Lahn-Dill-Kreis</title>
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		<title>Einblicke in die medizinische Zusammenarbeit: Interprofessionelle Woche im Lahn-Dill-Kreis geht ins zweite Semester</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/zweite-interprofessionelle-woche-einblicke-in-die-medizinische-zusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/news/zweite-interprofessionelle-woche-einblicke-in-die-medizinische-zusammenarbeit/">Einblicke in die medizinische Zusammenarbeit: Interprofessionelle Woche im Lahn-Dill-Kreis geht ins zweite Semester</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de">Lahn-Dill-Kreis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling gradient-container-1" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.47%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:1.47%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p>„Das Schöne an dieser Woche war zu sehen, wie die verschiedenen Berufsgruppen, wie Physiotherapeutin und Ärztin zusammenarbeiten, um gemeinsam Patienten bestmöglich zu versorgen“, berichtet Medizinstudentin Aurora Raito. Sie ist eine von zehn Studierenden der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen, die an der zweiten Interprofessionellen Woche im Lahn-Dill-Kreis teilnahmen. Während der Woche vom 2. bis 6. März 2026 besuchten die Studierenden verschiedene Einrichtungen im Kreisgebiet – darunter Hausarztpraxen, Pflegeeinrichtungen sowie therapeutische Praxen. Ziel ist es, den angehenden Ärztinnen und Ärzten einen möglichst realistischen Eindruck von der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum zu vermitteln.</p>
<p>Die Projektwoche ist ein Kooperationsprojekt des Lahn-Dill-Kreises, des Instituts für Hausärztliche Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen und des Arztnetzes für die Region Lahn-Dill (ANR Lahn-Dill e.V.). Medizinstudierende der JLU haben die Möglichkeit, das Projekt als Kurs zu wählen, der für ihr Studium anerkannt wird. Die Interprofessionelle Woche endet mit einer mündlichen Abschlussprüfung.</p>
<p>Aurora hat bereits vor ihrem Medizinstudium eine Ausbildung zur Notfallsanitäterin absolviert. Während der Projektwoche führte ihr Programm von der Hausarztpraxis über die Erkundung der Gemeinde Driedorf bis hin zu Einblicken in die Pflegearbeit mit physiotherapeutischer und ärztlicher Versorgung vor Ort. Dabei erlebte sie unmittelbar, wie Pflegepersonal, Ärztinnen und Therapeutinnen zusammenarbeiten.</p>
<p>„Die Physiotherapie in der ambulanten Pflege ist etwas ganz anderes als in der Praxis“, erklärt Physiotherapeutin Anne Neudecker, die regelmäßig Patientinnen und Patienten in einem Pflegeheim betreut. „Hier geht es vor allem darum, Beweglichkeit zu erhalten und den Alltag möglichst selbstständig zu bewältigen.“ Die Abstimmung mit dem Pflegepersonal gehört dabei zum Alltag. Wenig später am Vormittag trifft auch die Hausärztin Christina Brenzinger zur Visite ein. Aurora kennt sie bereits aus der Hausarztpraxis und begleitet sie nun auch im Pflegeheim bei der Visite der Patientinnen und Patienten. Vor Ort tauscht sich die Ärztin eng mit dem Pflegepersonal über die geplante Behandlung aus. Kurze Wege und direkte Absprachen erleichtern allen Beteiligten die Arbeit – ein Beispiel für interprofessionelle Zusammenarbeit in der Praxis.</p>
<p>Am nächsten Tag besucht die Medizinstudentin zudem eine Ergotherapiepraxis und lernt verschiedene Behandlungsfelder nach einem Schlaganfall kennen. Dort begleiten Ergotherapeutinnen Patientinnen und Patienten unter anderem beim Wiedererlernen von Feinmotorik oder beim Umgang mit kognitiven Folgeschäden.</p>
<p>Bei einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung am Donnerstagabend hatten die Medizinstudentinnen und -studenten die Gelegenheit, sich mit den beteiligten Akteurinnen und Akteuren der Interprofessionellen Woche über ihre Erfahrungen auszutauschen. Am Freitag präsentierten sie den Dozierenden der Universität dann Fallberichte aus ihren Praxiseinblicken.</p>
<p><strong>Zur Interprofessionellen Woche</strong></p>
<p>Die demografische Entwicklung und der steigende Versorgungsbedarf im Gesundheitswesen stellen insbesondere ländliche Regionen vor große Herausforderungen. Die „Interprofessionelle Woche“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Lahn-Dill-Kreises, des Instituts für Hausärztliche Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen und des Arztnetzes ANR Lahn-Dill e.V. Ziel des Projekts ist es, junge Medizinerinnen und Mediziner frühzeitig für eine spätere Tätigkeit als Hausärztinnen und Hausärzte in der Region zu gewinnen und ihnen gleichzeitig ein realistisches Bild der Zusammenarbeit verschiedener Gesundheitsberufe zu vermitteln.</p>
<p>Nach der ersten Interprofessionellen Woche vom 1. bis 5. September 2025 wurde das Angebot im Lahn-Dill-Kreis nun erneut durchgeführt.</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.94%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:2.94%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-video fusion-selfhosted-video" style="max-width:100%;"><div class="video-wrapper"><video playsinline="true" width="100%" style="object-fit: cover;" autoplay="true" muted="true" loop="true" preload="auto" controls="1"><source src="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/049_3_Zweite-Interprofessionelle-Woche_mit-Cover.mp4" type="video/mp4">Sorry, your browser doesn&#039;t support embedded videos.</video></div></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:40px;margin-bottom:40px;width:100%;"></div><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2500" height="1667" alt="Insgesamt zehn Medizinstudentinnen und -studenten nahmen an der zweiten Interprofessionellen Woche im Lahn-Dill-Kreis teil. Foto: Lahn-Dill-Kreis" title="049_2_Zweite Interprofessionelle Woche" src="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/049_2_Zweite-Interprofessionelle-Woche-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-31618" srcset="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/049_2_Zweite-Interprofessionelle-Woche-200x133.jpg 200w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/049_2_Zweite-Interprofessionelle-Woche-400x267.jpg 400w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/049_2_Zweite-Interprofessionelle-Woche-600x400.jpg 600w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/049_2_Zweite-Interprofessionelle-Woche-800x533.jpg 800w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/049_2_Zweite-Interprofessionelle-Woche-1200x800.jpg 1200w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/049_2_Zweite-Interprofessionelle-Woche-scaled.jpg 2500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 600px" /></span></div></div></div></div></div>
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		<title>Zwei Kindertagesstätten im Lahn-Dill-Kreis mit dem KiSS-Siegel ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/zwei-kindertagesstaetten-im-lahn-dill-kreis-mit-dem-kiss-siegel-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith Muhlberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 08:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In feierlichem Rahmen wurden zwei weitere Kindertagesstätten im Kreishaus in Wetzlar mit dem KiSS-Siegel ausgezeichnet. Der Lahn-Dill-Kreis und die Abteilung Kindersprachscreening (KiSS) des Hessisches Kindervorsorgezentrum (HKVZ) am Universitätsklinikum Frankfurt würdigten damit das besondere Engagement der Einrichtungen in der frühkindlichen Sprachförderung. Die KiSS-Siegelverleihung fand im Anschluss an die jährlich verpflichtende KiSS-Jahresschulung statt, die durch die  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/news/zwei-kindertagesstaetten-im-lahn-dill-kreis-mit-dem-kiss-siegel-ausgezeichnet/">Zwei Kindertagesstätten im Lahn-Dill-Kreis mit dem KiSS-Siegel ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de">Lahn-Dill-Kreis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling gradient-container-2" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p>In feierlichem Rahmen wurden zwei weitere Kindertagesstätten im Kreishaus in Wetzlar mit dem KiSS-Siegel ausgezeichnet. Der Lahn-Dill-Kreis und die Abteilung Kindersprachscreening (KiSS) des Hessisches Kindervorsorgezentrum (HKVZ) am Universitätsklinikum Frankfurt würdigten damit das besondere Engagement der Einrichtungen in der frühkindlichen Sprachförderung. Die KiSS-Siegelverleihung fand im Anschluss an die jährlich verpflichtende KiSS-Jahresschulung statt, die durch die KiSS-Expertin Miriam Mende durchgeführt wurde.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Auszeichnung zweier Kitas: Irina Ivanisevic vom HKVZ überreichte das KiSS-Siegel an die Kindertagesstätte Lindwurm in Braunfels-Tiefenbach sowie an die Waldkita „Die Wanderschnecken“ in Solms-Oberbiel. Beide Einrichtungen setzen das KiSS-Programm mit großem Engagement um und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur systematischen Beobachtung und Förderung der Sprachentwicklung von Kindern.</p>
<p>Das Kindersprachscreening ist ein Programm zur frühzeitigen Erkennung und Förderung sprachlicher Kompetenzen bei Kindern im Alter von vier bis viereinhalb Jahren. Speziell geschulte Erzieherinnen und Erzieher beobachten und überprüfen die Sprachentwicklung der Kinder im Kita-Alltag. Ziel ist es, mögliche Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und gezielt zu fördern. KiSS-Kitas unterstützen Kinder dabei, ihre sprachlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und schaffen so eine wichtige Grundlage für Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe.</p>
<p>Sprachliche Entwicklungsstörungen können unterschiedliche Ursachen haben – etwa organische Gründe wie eingeschränktes Hörvermögen oder anatomische Besonderheiten, aber auch Einflüsse aus dem sozialen Umfeld und der alltäglichen Kommunikation. Da jedes Kind unter unterschiedlichen Bedingungen aufwächst, kommt den Kindertagesstätten eine zentrale Rolle zu. Hier werden Kinder unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund begleitet und unterstützt.</p>
<p>Anke Pilawa vom Gesundheitsamt des Lahn-Dill-Kreises betonte im Rahmen der Veranstaltung: „Frühe Sprachförderung ist eine Investition in die Gesundheit und Zukunft unserer Kinder. Wenn Auffälligkeiten rechtzeitig erkannt werden, können die Kinder von den Eltern, gemeinsam mit Fachkräften gezielt unterstützt werden und so die Entwicklungschancen jedes Kindes nachhaltig verbessert werden.“</p>
<p>Der Lahn-Dill-Kreis ist im Bereich der Sprachförderung gut aufgestellt: Von insgesamt 152 Kindertagesstätten nehmen derzeit 103 aktiv am KiSS-Programm teil. 87 dieser Einrichtungen tragen bereits das KiSS-Siegel. 205 aktive Erzieherinnen engagieren sich im Rahmen von KiSS und werden von sechs speziell qualifizierten KiSS-Expertinnen fachlich begleitet. Diese schulen das pädagogische Personal regelmäßig und sichern so die Qualität des Programms.</p>
<p>Mit der Auszeichnung der beiden Einrichtungen wächst das Netzwerk der KiSS-Kitas im Lahn-Dill-Kreis weiter. Die Verleihung an die beiden Kitas unterstreicht die hohe Bedeutung frühzeitiger Sprachförderung und das gemeinsame Engagement für gute Bildungs- und Entwicklungschancen aller Kinder im Landkreis und nicht zuletzt in ganz Hessen.</p>
<p><strong>Hintergrund zu KiSS:<br />
</strong>Das Kindersprachscreening Hessen wurde 2008 im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration entwickelt. Das Ziel lautet seitdem: die Bildungschancen aller Kinder in den hessischen Kindertagesstätten verbessern. Damit Erzieherinnen und Erzieher in Kitas frühzeitig feststellen können, ob Kinder sprachlich gefördert werden sollten oder gar eine medizinische Untersuchung notwendig ist, haben sich viele von ihnen schulen lassen und nehmen jährlich an einer Re-Zertifizierung teil, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Insgesamt sechs Sprachexpertinnen stehen für die KiSS-Schulungen im Lahn-Dill-Kreis zur Verfügung. Zu ihren Aufgaben gehört es, sich im Auftrag des Kreis-Gesundheitsamts und in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Kindervorsorgezentrum am Universitätsklinikum Frankfurt um die Schulung, Betreuung und Weiterbildung der KiSS-Erzieherinnen und -Erzieher in den Kindertageseinrichtungen zu kümmern.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:40px;margin-bottom:40px;width:100%;"></div><div class="awb-gallery-wrapper awb-gallery-wrapper-1 button-span-no" style="--more-btn-alignment:center;" data-limit="10" data-page="1"><div style="margin:-5px;--awb-bordersize:0px;--awb-caption-title-color:var(--awb-color1);" class="fusion-gallery fusion-gallery-container fusion-grid-2 fusion-columns-total-2 fusion-gallery-layout-grid fusion-gallery-1"><div style="padding:5px;" class="fusion-grid-column fusion-gallery-column fusion-gallery-column-2 hover-type-none awb-imageframe-style awb-imageframe-style-below awb-imageframe-style-1"><div class="fusion-gallery-image"><a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_1_KiSS-Siegelverleihung-2026-scaled.jpg" rel="noreferrer" data-rel="iLightbox[gallery_image_1]" class="fusion-lightbox" target="_self"><img decoding="async" src="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_1_KiSS-Siegelverleihung-2026-scaled.jpg" width="2500" height="1666" alt="Irina Ivanisevic und Anke Pilawa überreichten zwei KiSS-Siegel an die Kindertagesstätte Lindwurm in Braunfels-Tiefenbach sowie an die Waldkita „Die Wanderschnecken“ in Solms-Oberbiel. Foto: Lahn-Dill-Kreis" title="041_1_KiSS Siegelverleihung 2026" aria-label="041_1_KiSS Siegelverleihung 2026" class="img-responsive wp-image-31549" srcset="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_1_KiSS-Siegelverleihung-2026-200x133.jpg 200w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_1_KiSS-Siegelverleihung-2026-400x267.jpg 400w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_1_KiSS-Siegelverleihung-2026-600x400.jpg 600w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_1_KiSS-Siegelverleihung-2026-800x533.jpg 800w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_1_KiSS-Siegelverleihung-2026-1200x800.jpg 1200w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_1_KiSS-Siegelverleihung-2026-scaled.jpg 2500w" sizes="(min-width: 2200px) 100vw, (min-width: 712px) 698px, (min-width: 640px) 712px, " /></a></div><div class="awb-imageframe-caption-container"><div class="awb-imageframe-caption"><h2 class="awb-imageframe-caption-title">041_1_KiSS Siegelverleihung 2026</h2><p class="awb-imageframe-caption-text">Irina Ivanisevic und Anke Pilawa überreichten zwei KiSS-Siegel an die Kindertagesstätte Lindwurm in Braunfels-Tiefenbach sowie an die Waldkita „Die Wanderschnecken“ in Solms-Oberbiel. Foto: Lahn-Dill-Kreis</p></div></div></div><div style="padding:5px;" class="fusion-grid-column fusion-gallery-column fusion-gallery-column-2 hover-type-none awb-imageframe-style awb-imageframe-style-below awb-imageframe-style-1"><div class="fusion-gallery-image"><a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_2_KiSS-Schulung-scaled.jpg" rel="noreferrer" data-rel="iLightbox[gallery_image_1]" class="fusion-lightbox" target="_self"><img decoding="async" src="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_2_KiSS-Schulung-scaled.jpg" width="2500" height="1533" alt="Die jährliche Re-Zertifizierungsschulung macht Erzieherinnen fit für die frühzeitige Erkennung und Förderung sprachlicher Kompetenzen bei Kindern. Foto: Lahn-Dill-Kreis" title="041_2_KiSS-Schulung" aria-label="041_2_KiSS-Schulung" class="img-responsive wp-image-31550" srcset="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_2_KiSS-Schulung-200x123.jpg 200w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_2_KiSS-Schulung-400x245.jpg 400w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_2_KiSS-Schulung-600x368.jpg 600w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_2_KiSS-Schulung-800x491.jpg 800w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_2_KiSS-Schulung-1200x736.jpg 1200w, https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2026/03/041_2_KiSS-Schulung-scaled.jpg 2500w" sizes="(min-width: 2200px) 100vw, (min-width: 712px) 698px, (min-width: 640px) 712px, " /></a></div><div class="awb-imageframe-caption-container"><div class="awb-imageframe-caption"><h2 class="awb-imageframe-caption-title">041_2_KiSS-Schulung</h2><p class="awb-imageframe-caption-text">Die jährliche Re-Zertifizierungsschulung macht Erzieherinnen fit für die frühzeitige Erkennung und Förderung sprachlicher Kompetenzen bei Kindern. Foto: Lahn-Dill-Kreis</p></div></div></div><div class="clearfix"></div></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Versorgung im Lahn-Dill-Kreis langfristig sichern</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/versorgung-im-lahn-dill-kreis-langfristig-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 19:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Braunfels/Wetzlar, 11. Februar 2026 – Die Geschäftsleitung, der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung der Lahn-Dill-Kliniken stellen die Weichen für eine zukunftsfähige Krankenhaus- und Gesundheitsversorgung im Landkreis. Ziel aller strategischen Entscheidungen ist es, die medizinische Versorgung der Bevölkerung des Lahn-Dill-Kreises langfristig sicherzustellen, die Qualität weiterzuentwickeln und zugleich tragfähige wirtschaftliche Strukturen zu schaffen – im Interesse der  ...</p>
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<p><strong>Tiefgreifende Veränderungen erfordern aktives Gestalten</strong></p>
<p>Die Krankenhauslandschaft in Deutschland befindet sich in einem grundlegenden Umbruch. Neue gesetzliche und krankenhausplanerische Vorgaben, veränderte Finanzierungs­bedingungen, der demografische Wandel sowie ein zunehmender Fachkräftemangel – insbesondere im ärztlichen Dienst – stellen alle Krankenhausträger vor große Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund ist es erforderlich, bestehende Strukturen kritisch zu überprüfen und aktiv weiterzuentwickeln.</p>
<p>„Es geht uns um die Sicherstellung einer guten medizinischen Versorgung für die Menschen im Lahn-Dill-Kreis – heute und in Zukunft. Dafür müssen wir Veränderungen zulassen und vorausschauend gestalten, wenn sich die Rahmenbedingungen grundlegend wandeln“, betont Landrat Carsten Braun. Entscheidend sei dabei, den Wandel transparent, verantwortungsvoll und mit Augenmaß umzusetzen – mit Blick auf die Patientinnen und Patienten, die Beschäftigten sowie die langfristige Stabilität der Gesundheitsversorgung im gesamten Kreisgebiet</p>
<p><strong>Standort Braunfels vor besonderen strukturellen Herausforderungen</strong></p>
<p>Der Standort Falkeneck in Braunfels ist als kleinster Klinikstandort der Lahn-Dill-Kliniken von diesen Entwicklungen in besonderer Weise betroffen. Trotz erheblicher Investitionen in den vergangenen Jahren ist es zunehmend schwierig geworden, dauerhaft ausreichend ärztliches Personal zu gewinnen. Gleichzeitig verschärfen neue gesetzliche Rahmenbedingungen die Voraussetzungen für den Weiterbetrieb einzelner Fachbereiche.</p>
<p>Mit der Krankenhausreform gelten ab dem 1. Januar 2027 zusätzliche medizinische Qualitätsanforderungen. Für den Fortbestand der Geriatrie ist dann ein spezieller Fachklinikstatus erforderlich. Weitere akutstationäre Fachabteilungen können am Standort Braunfels unter den neuen krankenhausplanerischen Vorgaben nicht mehr vorgehalten werden. In der Folge könnten künftig nur noch rund 40 Prozent der vorhandenen Betten ausgelastet werden. Ein dauerhafter wirtschaftlicher und organisatorisch tragfähiger Betrieb der Geriatrie am Standort Braunfels ist unter diesen Bedingungen langfristig nicht mehr darstellbar und würde perspektivisch die Stabilität der Lahn-Dill-Kliniken insgesamt gefährden.</p>
<p><strong>Bündelung der Geriatrie in Wetzlar – medizinisch sinnvoll und zukunftsfähig</strong></p>
<p>Vor diesem Hintergrund sieht das Standortkonzept der Lahn-Dill-Kliniken langfristig eine Bündelung der geriatrischen Versorgung am Standort Wetzlar vor. Dort ist eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit allen relevanten Fachdisziplinen eines leistungsfähigen Klinikums möglich. Für geriatrische Patientinnen und Patienten bedeutet dies kurze Wege, eine unmittelbare Akutversorgung sowie eine umfassende medizinische Betreuung, insbesondere bei komplexen Krankheitsbildern und Mehrfacherkrankungen.</p>
<p>„Wichtig ist uns dabei ein geordneter und verantwortungsvoller Übergang. Die Geriatrie wird erst dann endgültig verlagert, wenn in Wetzlar ausreichend geriatrische Betten und die erforderlichen Strukturen bereitstehen“, erklärt Tobias Gottschalk, Sprecher der Geschäftsführung der Lahn-Dill-Kliniken.</p>
<p>Am Standort Wetzlar ist der Neubau eines eigenständigen geriatrischen Bereichs mit direkter Anbindung an das Haupthaus geplant. Das Bauvorhaben soll maßgeblich mit Hilfe von Fördermitteln realisiert werden. Geplant ist unter anderem die Aufstockung des bestehenden Konferenzgebäudes um zwei weitere Geschosse. Die stationären, tagesklinischen und therapeutischen Angebote der Geriatrie werden in einem räumlich eigenständigen Bereich untergebracht, der zugleich eine unmittelbare interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht.</p>
<p>Behandlung und Pflege werden dort künftig unter zeitgemäßen, modernen und patientengerechten Rahmenbedingungen stattfinden. Dies stellt sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch für die Beschäftigten einen deutlichen qualitativen Fortschritt dar und stärkt die Attraktivität der Geriatrie als Arbeits- und Versorgungsbereich nachhaltig.</p>
<p>Aufgrund der erforderlichen Planungs- und Bauzeit wird der Betrieb der Geriatrie am Standort Braunfels baubedingt voraussichtlich noch bis ins Jahr 2028 fortgeführt. Die Versorgungssicherheit ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.</p>
<p><strong>Klare Zusage an die Beschäftigten</strong></p>
<p>Ein zentraler Bestandteil des gesamten Prozesses ist die soziale Verantwortung gegenüber den Beschäftigten. Kein Mitarbeiter und keine Mitarbeiterin der Geriatrie in Braunfels muss Sorge um den eigenen Arbeitsplatz haben. Alle Arbeitsverhältnisse bleiben erhalten. Der Veränderungsprozess erfolgt transparent, schrittweise und im engen Dialog mit den Beschäftigten, den Interessenvertretungen sowie den politischen Gremien.</p>
<p><strong>Nachnutzung Falkeneck und Stärkung des Gesundheitsstandorts Braunfels</strong></p>
<p>Die perspektivische Verlagerung der Geriatrie stellt ausdrücklich keine Abkehr vom Standort Braunfels dar. Im Gegenteil: Sowohl die Lahn-Dill-Kliniken als auch der Lahn-Dill-Kreis und die Stadt Braunfels verfolgen das gemeinsame Ziel, den Gesundheitsstandort Braunfels langfristig zu stärken und die Liegenschaft Falkeneck kapazitativ auszulasten.</p>
<p>Aktuell arbeitet die Geschäftsführung der Lahn-Dill-Kliniken an einem tragfähigen Nachnutzungskonzept. Geplant ist ab Ende 2026 die schrittweise Vermietung derzeit ungenutzter Flächen an einen bundesweit tätigen neurologischen Reha-Klinik-Betreiber. Ziel ist der Aufbau einer Rehabilitationsklinik mit stationären Angeboten der Versorgungsstufen C und D.</p>
<p>Der demografische Wandel führt zu einem deutlich steigenden Bedarf an Rehabilitationsleistungen dieser Phasen. Die Ansiedlung einer weiteren Reha-Einrichtung ergänzt bestehende Angebote sinnvoll, stärkt die Versorgungskette von der Akutbehandlung bis zur Rehabilitation und trägt zur Bildung eines Gesundheitsclusters mit mehreren Akteuren bei. Dies verbessert erfahrungsgemäß die Versorgungsqualität, Innovationskraft und Attraktivität für Fachkräfte.</p>
<p>Künftig können über 100 Reha-Patientinnen und -Patienten am Standort Braunfels versorgt werden. Dies hat auch eine wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt Braunfels – durch Arbeitsplätze, zusätzliche Kaufkraft und eine nachhaltige Belebung des Standorts.</p>
<p><strong>Weitere strukturelle Anpassungen im Landkreis</strong></p>
<p>Die derzeit in Braunfels angesiedelte Schmerztherapie kann aufgrund der kranken­hausplanerischen Qualitätsvorgaben ab 2027 nicht mehr isoliert betrieben werden. Sie wird daher nach Dillenburg verlagert, wo die strukturellen Voraussetzungen – insbesondere durch vorhandene Fachabteilungen – gegeben sind. Dort ist ein Ausbau auf 16 bis 20 stationäre Betten geplant, um die schmerztherapeutische Versorgung im Lahn-Dill-Kreis langfristig zu sichern und den Standort Dillenburg weiter zu stärken.</p>
<p><strong>Wirtschaftliche Verantwortung für das Gesamtunternehmen</strong></p>
<p>Auch aus unternehmerischer Sicht sind die getroffenen Entscheidungen notwendig und verantwortungsvoll. Der derzeitige Leerstand von rund zwei Dritteln der Flächen am Standort Falkeneck ist unwirtschaftlich. Eine durch Vermietung erreichte Auslastung des Standorts leistet einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit und Stabilität der Lahn-Dill-Kliniken insgesamt. Dies ist eine zentrale Voraussetzung, um auch künftig eine leistungsfähige und qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung im gesamten Lahn-Dill-Kreis sicherzustellen.</p>
<p><strong>Transparenz und Dialog</strong></p>
<p>Die Geschäftsleitung, der Aufsichtsrat, die Gesellschafterversammlung der Lahn-Dill-Kliniken sowie der Lahn-Dill-Kreis sind sich bewusst, dass die anstehenden Veränderungen Fragen aufwerfen. Wir setzen daher weiterhin auf größtmögliche Transparenz und einen offenen, konstruktiven Dialog mit allen Beteiligten.</p>
<p>Ziel bleibt eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung – im Interesse der Patientinnen und Patienten, der Mitarbeitenden und der Region.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:40px;margin-bottom:40px;width:100%;"></div><div class="awb-gallery-wrapper awb-gallery-wrapper-2 button-span-no" style="--more-btn-alignment:center;" data-limit="10" data-page="1"><div style="margin:-10px;--awb-bordersize:0px;--awb-caption-text-size:16px;--awb-caption-margin-top:10px;--awb-caption-text-font-family:&quot;Yantramanav&quot;;--awb-caption-text-font-style:normal;--awb-caption-text-font-weight:300;" class="fusion-gallery fusion-gallery-container fusion-grid-4 fusion-columns-total-1 fusion-gallery-layout-grid fusion-gallery-2"><div style="padding:10px;" class="fusion-grid-column fusion-gallery-column fusion-gallery-column-4 hover-type-none awb-imageframe-style awb-imageframe-style-below awb-imageframe-style-2"><div class="fusion-gallery-image"><a rel="noreferrer" data-rel="iLightbox[gallery_image_2]" class="fusion-lightbox" target="_self"><img decoding="async" src="" width="" height="" alt="" title="" aria-label="" class="img-responsive wp-image-"  /></a></div><div class="awb-imageframe-caption-container"><div class="awb-imageframe-caption"></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Kreis-Gesundheitskonferenz in Wetzlar bringt wichtige Akteure zusammen</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/kreis-gesundheitskonferenz-in-wetzlar-bringt-wichtige-akteure-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend & Familien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 100 Gäste fanden sich am 24. September 2025 in der Goetheschule Wetzlar zur Gesundheitskonferenz 2025 ein, die unter dem Motto „Gesund aufwachsen – Präventionsketten Lahn-Dill: Psychische Gesundheit von Kindern im Fokus“ stand. Die Veranstaltung bot lokalen Akteurinnen und Akteuren aus den Bereichen Medizin, Verwaltung, Arbeitskreisen und Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen und Kitas eine wertvolle  ...</p>
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<p>n seiner Begrüßung betonte Christian Müller, Leiter des Gesundheitsamtes: „Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass psychische Gesundheitsstörungen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen haben. Die Gründe dafür sind vielfältig.“ Genau aus diesem Grund sei es wichtig, bei der Kreis-Gesundheitskonferenz eine breite Palette an Akteurinnen und Akteuren zusammenzubringen. „So vielseitig wie die Ursachen für psychische Gesundheitsstörungen bei Kindern und Jugendlichen sind, so vielseitig werden auch die Lösungsansätze sein. Einfache Antworten gibt es nicht. Ich danke Ihnen allen, dass Sie heute hier sind, um sich darüber auszutauschen“, ergänzte Müller.</p>
<p>Der Erste Kreisbeigeordnete Frank Inderthal dankte dem Team der Gesundheitsplanung des Gesundheitsamtes herzlich für seinen Einsatz: „Ich schätze die hervorragende Vorbereitung und Organisation dieser Konferenz sehr. Solche Veranstaltungen zeigen, wie wichtig es ist, gemeinsam tragfähige Strukturen zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern zu schaffen.“</p>
<p>Das abwechslungsreiche Programm umfasste unter anderem Vorträge von Dr. Martina Dort (Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit) zum Thema psychische Belastungen und Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter sowie von Dr. med. Christoph Andreis (vitos Herborn) zur aktuellen kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung im Lahn-Dill-Kreis. Ein besonderer Bestandteil des Vortrags von Dr. Andreis war ein bewegender historischer Rückblick auf die regionale psychiatrische Versorgung. Abgerundet wurde die Konferenz durch einen Vortrag von Dr. Sarah Mümken (Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.) zum Landesprogramm Präventionsketten Hessen, das starke Strukturen für ein gelingendes Aufwachsen fördert.</p>
<p>An interaktiven Thementischen konnten die Teilnehmenden praxisnahe Ideen vertiefen und sich gezielt zu individuellen Anliegen vernetzen. Das Besondere an diesem Tag: der unkomplizierte und direkte Austausch, der von allen Seiten sehr positiv aufgenommen wurde.</p>
<p>„Betrachten wir den heutigen Tag wie einen Leuchtturm: Er öffnet den Blick und gibt Orientierung. Ich hoffe, Sie konnten neue Impulse mitnehmen, die Sie vor Ort umsetzen – ganz gleich, in welcher Rolle Sie tätig sind. Nun liegt es an Ihnen, das Licht einzuschalten und damit Strahlkraft für das gesunde Aufwachsen von Kindern und eine starke Zukunft zu entfalten. Vernetzen Sie sich, tauschen Sie sich aus und setzen Sie Schritt für Schritt um. So können wir in ein paar Jahren zurückblicken und sagen: Das, was wir im September 2025 begonnen haben, wirkt bis heute“, fasst der Moderator der Gesundheitskonferenz, Julian Schnaubelt, zusammen.</p>
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		<title>Ärztenachwuchs für den Lahn-Dill-Kreis begeistern</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/aerztenachwuchs-fuer-den-lahn-dill-kreis-begeistern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith Muhlberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 14:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Interprofessionelle Woche]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die demografische Entwicklung und der steigende Versorgungsbedarf im Gesundheitswesen stellen insbesondere ländliche Regionen vor große Herausforderungen. Der Lahn-Dill-Kreis, das Institut für Hausärztliche Medizin der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen und das Arztnetz für die Region Lahn-Dill (ANR Lahn-Dill e.V.) setzen mit der „Interprofessionellen Woche“ (IPW) ein starkes Zeichen gegen den drohenden Ärztemangel – und schaffen neue  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling gradient-container-5" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.47%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:1.47%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p>Die demografische Entwicklung und der steigende Versorgungsbedarf im Gesundheitswesen stellen insbesondere ländliche Regionen vor große Herausforderungen. Der Lahn-Dill-Kreis, das Institut für Hausärztliche Medizin der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen und das Arztnetz für die Region Lahn-Dill (ANR Lahn-Dill e.V.) setzen mit der „Interprofessionellen Woche“ (IPW) ein starkes Zeichen gegen den drohenden Ärztemangel – und schaffen neue Perspektiven für die medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Vom 1. bis 5. September 2025 fand nun im nördlichen Lahn-Dill-Kreis der Auftakt des Pilotprojekts statt.</p>
<p>Acht Medizinstudierende der JLU Gießen erhielten während der „Interprofessionellen Woche“ im Rahmen eines praxisnahen Programms Einblicke in das regionale Gesundheitswesen. Im Zentrum standen Hospitationen in Hausarztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Kliniken –mit dem Ziel, die Chancen und Herausforderungen der ärztlichen Tätigkeit auf dem Land erlebbar zu machen.</p>
<p>Das Durchschnittsalter der Hausärztinnen und Ärzte steigt weiter an. Bis 2040 ist mit einem Ausscheiden von bis zu 69 Prozent zu rechnen. „Gerade in den nördlichen Gemeinden unseres Kreises ist der Versorgungsdruck hoch. Umso wichtiger ist es, den ärztlichen Nachwuchs frühzeitig für die Arbeit in der Region zu begeistern“, betont Christian Müller, Leiter der Abteilung Gesundheit beim Lahn-Dill-Kreis.</p>
<p>Die „Interprofessionelle Woche“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Lahn-Dill-Kreises, des Instituts für Hausärztliche Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen und des Arztnetzes ANR Lahn-Dill e.V. Sie verfolgt ein klares Ziel: junge Medizinerinnen und Mediziner für eine spätere Tätigkeit als Hausärztinnen und Hausärzte in der Region zu gewinnen – und ihnen gleichzeitig ein realistisches Bild der interprofessionellen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zu vermitteln.</p>
<p>„Das Miteinander der verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitsbereich – von der Pflege über die ärztliche Versorgung bis zur Sozialarbeit – war ein zentrales Thema der Woche“, sagt Müller. „Nur durch gute Zusammenarbeit kann die Versorgung langfristig gesichert werden.“</p>
<p>Die Rückmeldungen der teilnehmenden Studierenden waren durchweg positiv. Neben dem medizinischen Alltag lernten sie auch die Lebensqualität und die Besonderheiten des Lahn-Dill-Kreises kennen. Das Projekt schafft damit nicht nur ein Bewusstsein für die beruflichen Möglichkeiten vor Ort, sondern auch für die persönliche Lebensperspektive in einer ländlichen Region.</p>
<p>Der Lahn-Dill-Kreis sieht die „Interprofessionelle Woche“ als wichtigen Baustein im Rahmen seiner langfristigen Strategie zur Nachwuchssicherung im Gesundheitswesen. Die Fortsetzung des Projekts ist bereits für März 2026 in Planung.</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.94%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:2.94%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-video fusion-selfhosted-video" style="max-width:100%;"><div class="video-wrapper"><video playsinline="true" width="100%" style="object-fit: cover;" autoplay="true" muted="true" loop="true" preload="auto" controls="1"><source src="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2025/09/182_Interprofessionelle-Woche_Cover.mp4" type="video/mp4">Sorry, your browser doesn&#039;t support embedded videos.</video></div></div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Abkochgebot für Trinkwasser in Waldsolms-Weiperfelden aufgehoben</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/abkochgebot-fuer-trinkwasser-in-waldsolms-weiperfelden-aufgehoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zey]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 11:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gesundheitsamt des Lahn-Dill-Kreises als zuständige Behörde hebt das Abkochgebot für den Ortsteil Weiperfelden der Gemeinde Waldsolms mit sofortiger Wirkung auf. Aktuelle Laboruntersuchungen haben ergeben, dass keine mikrobiologischen Verunreinigungen mehr im Trinkwassernetz nachweisbar sind. Die im Trinkwasser zuvor festgestellten Enterokokken wurden in den zuletzt entnommenen Proben nicht mehr nachgewiesen. Die Qualität des Trinkwassers entspricht  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/news/abkochgebot-fuer-trinkwasser-in-waldsolms-weiperfelden-aufgehoben/">Abkochgebot für Trinkwasser in Waldsolms-Weiperfelden aufgehoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de">Lahn-Dill-Kreis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling gradient-container-6" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p>Das Gesundheitsamt des Lahn-Dill-Kreises als zuständige Behörde hebt das Abkochgebot für den Ortsteil Weiperfelden der Gemeinde Waldsolms mit sofortiger Wirkung auf. Aktuelle Laboruntersuchungen haben ergeben, dass keine mikrobiologischen Verunreinigungen mehr im Trinkwassernetz nachweisbar sind.</p>
<p>Die im Trinkwasser zuvor festgestellten Enterokokken wurden in den zuletzt entnommenen Proben nicht mehr nachgewiesen. Die Qualität des Trinkwassers entspricht wieder den gesetzlichen Anforderungen. Eine Gefährdung für die Gesundheit besteht nicht mehr.</p>
<p>Bewohnerinnen und Bewohner von Weiperfelden können das Leitungswasser ab sofort wieder uneingeschränkt verwenden – sowohl zum Trinken und Kochen als auch zur Körperpflege und zur Reinigung offener Wunden.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/news/abkochgebot-fuer-trinkwasser-in-waldsolms-weiperfelden-aufgehoben/">Abkochgebot für Trinkwasser in Waldsolms-Weiperfelden aufgehoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de">Lahn-Dill-Kreis</a>.</p>
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		<title>Trinkwasser in Waldsolms-Weiperfelden muss abgekocht werden</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/trinkwasser-in-waldsolms-weiperfelden-muss-abgekocht-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 14:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gefahrenabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ortsteil Weiperfelden der Gemeinde Waldsolms ist das Trinkwasser mikrobiologisch verunreinigt. Das teilt das Gesundheitsamt des Lahn-Dill-Kreises mit. Im Trinkwasser wurden Enterokokken nachgewiesen. Für das betroffene Gebiet gilt: Leitungswasser darf nur abgekocht getrunken werden. Auch für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen sowie zur Reinigung offener Wunden ist ausschließlich abgekochtes Wasser zu verwenden. Abkochen  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/news/trinkwasser-in-waldsolms-weiperfelden-muss-abgekocht-werden/">Trinkwasser in Waldsolms-Weiperfelden muss abgekocht werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de">Lahn-Dill-Kreis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling gradient-container-7" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p>Im Ortsteil Weiperfelden der Gemeinde Waldsolms ist das Trinkwasser mikrobiologisch verunreinigt. Das teilt das Gesundheitsamt des Lahn-Dill-Kreises mit.</p>
<p>Im Trinkwasser wurden Enterokokken nachgewiesen. Für das betroffene Gebiet gilt: Leitungswasser darf nur abgekocht getrunken werden. Auch für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen sowie zur Reinigung offener Wunden ist ausschließlich abgekochtes Wasser zu verwenden.</p>
<p>Abkochen bedeutet, Leitungswasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend langsam über mindestens zehn Minuten abkühlen lassen. Zum Duschen oder für andere hygienische Zwecke kann das Leitungswasser weiterhin ohne Einschränkungen verwendet werden.</p>
<p>Es werden umgehend weitere Untersuchungen durchgeführt. Das Abkochgebot gilt bis auf Weiteres. Sobald Entwarnung gegeben werden kann, wird die Bevölkerung informiert.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Innovativ und zukunftsweisend: Demografiepreis geht an Gesundheitszentrum Breitscheid und Sinner Waldschwimmbad</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/innovativ-und-zukunftsweisend-demografiepreis-geht-an-gesundheitszentrum-breitscheid-und-sinner-waldschwimmbad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zey]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 07:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich zwei Institutionen aus der Region wurden mit dem renommierten Hessischen Demografiepreis 2025 ausgezeichnet. Ministerpräsident Boris Rhein überreichte den Preis an das Sinner Waldschwimmbad sowie das Gesundheitszentrum Breitscheid – zwei Institutionen, die beispielhaft zeigen, wie demografischer Wandel vor Ort aktiv und kreativ gestaltet werden kann. „Dass zwei Einrichtungen aus unserem Landkreis ausgezeichnet wurden, ist  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/news/innovativ-und-zukunftsweisend-demografiepreis-geht-an-gesundheitszentrum-breitscheid-und-sinner-waldschwimmbad/">Innovativ und zukunftsweisend: Demografiepreis geht an Gesundheitszentrum Breitscheid und Sinner Waldschwimmbad</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de">Lahn-Dill-Kreis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling gradient-container-8" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p>Gleich zwei Institutionen aus der Region wurden mit dem renommierten Hessischen Demografiepreis 2025 ausgezeichnet. Ministerpräsident Boris Rhein überreichte den Preis an das Sinner Waldschwimmbad sowie das Gesundheitszentrum Breitscheid – zwei Institutionen, die beispielhaft zeigen, wie demografischer Wandel vor Ort aktiv und kreativ gestaltet werden kann.</p>
<p>„Dass zwei Einrichtungen aus unserem Landkreis ausgezeichnet wurden, ist ein starkes Zeichen für die Innovationskraft und das gesellschaftliche Engagement in unserer Region“, betont Landrat Carsten Braun. „Der Hessische Demografiepreis macht sichtbar, wie wichtig es ist, vorausschauende Lösungen für eine älter werdende Gesellschaft zu entwickeln – und das mit den Menschen vor Ort, für die Menschen vor Ort.“</p>
<p>Mit dem Demografiepreis ehrt das Land Hessen jährlich Initiativen, die zukunftsweisende Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels geben. Das Waldschwimmbad in Sinn besteht durch ehrenamtliches Engagement. Als generationsübergreifender Treffpunkt trägt es spürbar zum Miteinander in der Gemeinde bei. Zugleich sorgt das Gesundheitszentrum in Breitscheid für eine moderne, wohnortnahe medizinische Versorgung – ein Angebot, das auch über die Kreisgrenzen hinaus als Vorbild gilt.</p>
<p>„Diese Auszeichnungen sind nicht nur ein Grund zur Freude, sondern auch eine Anerkennung der vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger, die unsere Region lebenswert machen“, so Landrat Braun weiter. „Sie zeigen: Der Lahn-Dill-Kreis ist demografisch gut aufgestellt – dank starker Ideen, lokalem Engagement und einem klaren Blick in die Zukunft.“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Badeverbot in der Krombachtalsperre aufgehoben – Aartalsee weiterhin betroffen</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/badeverbot-in-der-krombachtalsperre-aufgehoben-aartalsee-weiterhin-betroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Therese Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 12:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das in der vergangenen Woche verhängte Badeverbot in der Krombachtalsperre ist wieder aufgehoben. Eine aktuelle Besichtigung durch das Kreis-Gesundheitsamt ergab, dass die Algenteppiche im Badebereich verschwunden sind. „Die Situation hat sich deutlich entspannt. Das Baden in der Krombachtalsperre ist wieder möglich, die Warnhinweise zur Blaualge bleiben jedoch weiterhin ausgehängt, um auf mögliche Risiken aufmerksam  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/news/badeverbot-in-der-krombachtalsperre-aufgehoben-aartalsee-weiterhin-betroffen/">Badeverbot in der Krombachtalsperre aufgehoben – Aartalsee weiterhin betroffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de">Lahn-Dill-Kreis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling gradient-container-9" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9 awb-text-cols fusion-text-columns-2 fusion-text-no-margin" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;--awb-margin-bottom:50px;"><p>Das in der vergangenen Woche verhängte Badeverbot in der Krombachtalsperre ist wieder aufgehoben. Eine aktuelle Besichtigung durch das Kreis-Gesundheitsamt ergab, dass die Algenteppiche im Badebereich verschwunden sind. „Die Situation hat sich deutlich entspannt. Das Baden in der Krombachtalsperre ist wieder möglich, die Warnhinweise zur Blaualge bleiben jedoch weiterhin ausgehängt, um auf mögliche Risiken aufmerksam zu machen“, erklärt Christian Müller, Leiter des Gesundheitsamtes.</p>
<p>Anders stellt sich die Lage im Aartalsee in Bischoffen dar. Dort hat sich die Blaualgenbelastung in den vergangenen Tagen nicht verbessert. Das Kreis-Gesundheitsamt stellte zuletzt weiterhin einen deutlichen Algenteppich mit Schlierenbildung, eingeschränkter Sichttiefe und Geruchsbildung fest. „Eine erneute Laboruntersuchung ist nicht zielführend, da das optische Erscheinungsbild bereits eindeutig auf eine fortbestehende Belastung hinweise. Das entspricht auch den Empfehlungen des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie.<br />
Das Badeverbot im Aartalsee bleibt daher bis auf Weiteres bestehen“, ordnet Müller ein.</p>
<p>Wie lange die Einschränkung gilt, hängt maßgeblich von der Wetterlage ab. Bei warmen Temperaturen und anhaltender Sonneneinstrahlung ist von einer weiteren Zunahme des Algenwachstums auszugehen. Eine langfristige Prognose ist derzeit nicht möglich. Das Kreis-Gesundheitsamt kontrolliert die Situation regelmäßig und informiert zeitnah über Veränderungen.</p>
<p><strong>Erscheinungsbild und Risiken der Blaualge</strong><br />
Eine Blaualgenblüte zeigt sich zum Beispiel durch eine bläulich-grüne Trübung des Wassers mit geringer Sichttiefe, durch grünliche Schlieren, Algenteppiche auf der Oberfläche oder eine wolkenartige Verteilung im Wasser.</p>
<p>Blaualgen können bei Hautkontakt Reizungen und allergische Reaktionen hervorrufen. Werden größere Mengen belasteten Wassers aufgenommen, besonders über mehrere Tage hinweg, sind auch giftige Wirkungen möglich. Auch Hunde sollten nicht ins Wasser gelassen werden.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/news/badeverbot-in-der-krombachtalsperre-aufgehoben-aartalsee-weiterhin-betroffen/">Badeverbot in der Krombachtalsperre aufgehoben – Aartalsee weiterhin betroffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de">Lahn-Dill-Kreis</a>.</p>
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		<item>
		<title>Blaualgen: Sofortiges Badeverbot in der Krombachtalsperre</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/blaualgen-sofortiges-badeverbot-in-der-krombachtalsperre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Therese Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 11:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lahn-dill-kreis.de/?p=30029</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem das Kreis-Gesundheitsamt am vergangenen Freitagabend das Baden im Aartalsee in Bischoffen untersagt hatte, gilt nun auch in der Krombachtalsperre in Driedorf ein sofortiges Badeverbot. „Durch das hohe Aufkommen an Blaualgen besteht ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Wir appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, sich an das Verbot zu halten und auch Verantwortung für ihre Kinder  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/news/blaualgen-sofortiges-badeverbot-in-der-krombachtalsperre/">Blaualgen: Sofortiges Badeverbot in der Krombachtalsperre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de">Lahn-Dill-Kreis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling gradient-container-10" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10 awb-text-cols fusion-text-columns-2 fusion-text-no-margin" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;--awb-margin-bottom:50px;"><p>Nachdem das Kreis-Gesundheitsamt am vergangenen Freitagabend das Baden im Aartalsee in Bischoffen untersagt hatte, gilt nun auch in der Krombachtalsperre in Driedorf ein sofortiges Badeverbot. „Durch das hohe Aufkommen an Blaualgen besteht ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Wir appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, sich an das Verbot zu halten und auch Verantwortung für ihre Kinder und Haustiere zu übernehmen, um diese zu schützen“, macht Christian Müller, Leiter des Gesundheitsamtes, deutlich. Die Gemeinde Driedorf sowie das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) sind informiert, vor Ort werden entsprechende Hinweisschilder angebracht.</p>
<p>Zu beachten ist, dass das Badeverbot ausschließlich die Hessische Seite des Stausees betrifft. Die Beprobung des Teils in Rehe, Rheinland-Pfalz, hat keinen gesundheitsschädlichen Befund ergeben. Das liegt laut Kreis-Gesundheitsamt an der Strömung in diesem Teil der Talsperre. Aus diesem Grund ist das Baden dort gestattet, in Driedorf jedoch verboten.</p>
<p><strong>Erscheinungsbild und Risiken der Blaualge</strong></p>
<p>Eine Blaualgenblüte zeigt sich zum Beispiel durch eine bläulich-grüne Trübung des Wassers mit geringer Sichttiefe, durch grünliche Schlieren, Algenteppiche auf der Oberfläche oder eine wolkenartige Verteilung im Wasser.</p>
<p>Blaualgen können bei Hautkontakt Reizungen und allergische Reaktionen hervorrufen. Werden größere Mengen belasteten Wassers aufgenommen, besonders über mehrere Tage hinweg, sind auch giftige Wirkungen möglich. Auch Hunde sollten nicht ins Wasser gelassen werden.</p>
<p>Wer zuletzt in der Krombachtalsperre gebadet hat und nun Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Atemnot oder Hautreizungen aufweist, sollte ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.</p>
<p>Da sich die Ausbreitung von Blaualgen je nach Wind- und Wetterlage innerhalb weniger Stunden verändern kann, wird die Situation regelmäßig kontrolliert. Über Änderungen des Badeverbots informiert der Lahn-Dill-Kreis umgehend.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de/news/blaualgen-sofortiges-badeverbot-in-der-krombachtalsperre/">Blaualgen: Sofortiges Badeverbot in der Krombachtalsperre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lahn-dill-kreis.de">Lahn-Dill-Kreis</a>.</p>
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