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	<title>Lahn-Dill-Kliniken &#8211; Lahn-Dill-Kreis</title>
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		<title>Neuer Kreißsaal am Klinikum Wetzlar vorgestellt</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/neuer-kreisssaal-am-klinikum-wetzlar-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith Muhlberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wetzlar, 11. März 2026 – Im Rahmen einer offiziellen Begehung wurde der neue Kreißsaal des Klinikums Wetzlar vorgestellt. Nach 18 Monaten Bauzeit und einer Investition von rund 3,5 Millionen Euro ist ein moderner Bereich entstanden, der medizinische Sicherheit auf höchstem Niveau mit einer warmen, vertrauensvollen Atmosphäre verbindet. Am Termin nahmen Carsten Braun, Landrat des  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling gradient-container-1" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p><strong>Wetzlar, 11. März 2026 – Im Rahmen einer offiziellen Begehung wurde der neue Kreißsaal des Klinikums Wetzlar vorgestellt. Nach 18 Monaten Bauzeit und einer Investition von rund 3,5 Millionen Euro ist ein moderner Bereich entstanden, der medizinische Sicherheit auf höchstem Niveau mit einer warmen, vertrauensvollen Atmosphäre verbindet. Am Termin nahmen Carsten Braun, Landrat des Lahn-Dill-Kreises, Tobias Gottschalk, Sprecher der Geschäftsführung der Lahn-Dill-Kliniken, Priv.-Doz. Dr. Erich Lotterer, Ärztlicher Direktor des Klinikum Wetzlar-Braunfels, Dr. Yvonne Völkel, Leitende Kreißsaalärztin sowie Alexander Will, Leiter Bau und Technik der Lahn-Dill-Kliniken, teil. </strong></p>
<p>Bei der Planung wurde besonderer Wert auf eine funktionale, kompakte Struktur gelegt. Alle Kreißsäle, der OP-Bereich sowie die angrenzenden Funktionsräume befinden sich in unmittelbarer Nähe zueinander. Ein eigener Sectio-OP (Kaiserschnitt-OP) ist direkt in den Kreißsaalbereich integriert, sodass operative Eingriffe ohne Zeitverlust durchgeführt werden können. „Alles bleibt in direkter Reichweite, gleichzeitig wurden Wege und Abläufe weiter optimiert. Denn im Notfall zählt jede Sekunde – und genau darauf ist der neue Bereich ausgelegt“, erläuterte Dr. Yvonne Völkel. Gerade bei unvorhergesehenen Komplikationen – etwa einer vorzeitigen Plazentalösung – ermöglicht die unmittelbare Nähe zum OP eine schnelle Versorgung der Mutter.</p>
<p><strong>Investition in die Zukunft des Landkreises</strong></p>
<p>Carsten Braun betonte die Bedeutung des Neubaus für die Region: „Mit dem neuen Kreißsaal investieren wir ganz bewusst in die medizinische Infrastruktur unseres Landkreises. Eine wohnortnahe, qualitativ hochwertige Geburtshilfe ist ein zentraler Bestandteil der Daseinsvorsorge. Familien im Lahn-Dill-Kreis sollen sich darauf verlassen können, dass sie hier optimale Bedingungen vorfinden – medizinisch wie menschlich.“</p>
<p>Auch Tobias Gottschalk unterstrich die strategische Bedeutung des Projekts: „Mit dieser Investition stärken wir unseren Standort nachhaltig. Der neue Kreißsaal vereint moderne Medizintechnik mit einem familienorientierten Konzept. Unser Ziel war es, Sicherheit, Qualität und Atmosphäre gleichermaßen auf höchstem Niveau zu bieten.“</p>
<p>Eine zentrale Bildschirmüberwachung am Hebammenstützpunkt sorgt dafür, dass die medizinischen Daten der Gebärenden jederzeit im Blick bleiben. „Über die Monitore können die Herzton- und Wehenschreiber aller Kreißsäle gleichzeitig überwacht werden. So kann das Team schnell reagieren und die Sicherheit von Mutter und Kind jederzeit gewährleisten“, erklärte Alexander Will.</p>
<p><strong>Moderne Ausstattung und natürliche Geburt</strong></p>
<p>Der Kreißsaal bietet viele Möglichkeiten zur natürlichen Geburt, darunter eine moderne Entbindungswanne sowie großzügig gestaltete Räume mit angenehmer Atmosphäre. Ziel war es, medizinische Professionalität mit einem Umfeld zu verbinden, in dem sich werdende Eltern sicher und geborgen fühlen.</p>
<p><strong>Austausch und Information für werdende Eltern und Hebammen</strong></p>
<p>Neben der baulichen Modernisierung setzt die Klinik weiterhin auf einen engen Austausch mit niedergelassenen Hebammen. Regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen greifen praxisnahe Themen wie neue Methoden der Geburtseinleitung auf und fördern die Vernetzung zwischen Klinik und ambulanter Betreuung.</p>
<p>Auch werdende Eltern haben regelmäßig Gelegenheit, sich vor Ort zu informieren: Der Infoabend „Rund um die Geburt“ findet – mit Ausnahme des Dezembertermins – jeden dritten Dienstag im Monat um 19 Uhr statt. Treffpunkt ist das Konferenzzentrum am Klinikum Wetzlar. Nach einer Einführung durch das geburtshilfliche Team werden der Kreißsaal und die Wochenstation besichtigt.</p>
<p><strong>Erstes Baby im neuen Kreißsaal geboren</strong></p>
<p>Bereits im Dezember wurde der neue Bereich offiziell in Betrieb genommen: Fabian wurde mit einem Gewicht von 4.070 Gramm in der neuen Entbindungswanne geboren. „Die ersten Geburten waren für das gesamte Team ein bewegender Moment“, sagte Dr. Yvonne Völkel. „Besonders freut uns,  dass die Entbindungswanne so gut angenommen wird. Sie unterstützt die natürliche Geburt in einer ruhigen und geschützten Atmosphäre.“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Versorgung im Lahn-Dill-Kreis langfristig sichern</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/versorgung-im-lahn-dill-kreis-langfristig-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 19:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Braunfels/Wetzlar, 11. Februar 2026 – Die Geschäftsleitung, der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung der Lahn-Dill-Kliniken stellen die Weichen für eine zukunftsfähige Krankenhaus- und Gesundheitsversorgung im Landkreis. Ziel aller strategischen Entscheidungen ist es, die medizinische Versorgung der Bevölkerung des Lahn-Dill-Kreises langfristig sicherzustellen, die Qualität weiterzuentwickeln und zugleich tragfähige wirtschaftliche Strukturen zu schaffen – im Interesse der  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling awb-cv-auto gradient-container-2" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2 awb-text-cols fusion-text-columns-2 fusion-text-no-margin" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;--awb-margin-bottom:50px;"><p>Braunfels/Wetzlar, 11. Februar 2026 – Die Geschäftsleitung, der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung der Lahn-Dill-Kliniken stellen die Weichen für eine zukunftsfähige Krankenhaus- und Gesundheitsversorgung im Landkreis. Ziel aller strategischen Entscheidungen ist es, die medizinische Versorgung der Bevölkerung des Lahn-Dill-Kreises langfristig sicherzustellen, die Qualität weiterzuentwickeln und zugleich tragfähige wirtschaftliche Strukturen zu schaffen – im Interesse der Patientinnen und Patienten, der Beschäftigten und der Region insgesamt.</p>
<p><strong>Tiefgreifende Veränderungen erfordern aktives Gestalten</strong></p>
<p>Die Krankenhauslandschaft in Deutschland befindet sich in einem grundlegenden Umbruch. Neue gesetzliche und krankenhausplanerische Vorgaben, veränderte Finanzierungs­bedingungen, der demografische Wandel sowie ein zunehmender Fachkräftemangel – insbesondere im ärztlichen Dienst – stellen alle Krankenhausträger vor große Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund ist es erforderlich, bestehende Strukturen kritisch zu überprüfen und aktiv weiterzuentwickeln.</p>
<p>„Es geht uns um die Sicherstellung einer guten medizinischen Versorgung für die Menschen im Lahn-Dill-Kreis – heute und in Zukunft. Dafür müssen wir Veränderungen zulassen und vorausschauend gestalten, wenn sich die Rahmenbedingungen grundlegend wandeln“, betont Landrat Carsten Braun. Entscheidend sei dabei, den Wandel transparent, verantwortungsvoll und mit Augenmaß umzusetzen – mit Blick auf die Patientinnen und Patienten, die Beschäftigten sowie die langfristige Stabilität der Gesundheitsversorgung im gesamten Kreisgebiet</p>
<p><strong>Standort Braunfels vor besonderen strukturellen Herausforderungen</strong></p>
<p>Der Standort Falkeneck in Braunfels ist als kleinster Klinikstandort der Lahn-Dill-Kliniken von diesen Entwicklungen in besonderer Weise betroffen. Trotz erheblicher Investitionen in den vergangenen Jahren ist es zunehmend schwierig geworden, dauerhaft ausreichend ärztliches Personal zu gewinnen. Gleichzeitig verschärfen neue gesetzliche Rahmenbedingungen die Voraussetzungen für den Weiterbetrieb einzelner Fachbereiche.</p>
<p>Mit der Krankenhausreform gelten ab dem 1. Januar 2027 zusätzliche medizinische Qualitätsanforderungen. Für den Fortbestand der Geriatrie ist dann ein spezieller Fachklinikstatus erforderlich. Weitere akutstationäre Fachabteilungen können am Standort Braunfels unter den neuen krankenhausplanerischen Vorgaben nicht mehr vorgehalten werden. In der Folge könnten künftig nur noch rund 40 Prozent der vorhandenen Betten ausgelastet werden. Ein dauerhafter wirtschaftlicher und organisatorisch tragfähiger Betrieb der Geriatrie am Standort Braunfels ist unter diesen Bedingungen langfristig nicht mehr darstellbar und würde perspektivisch die Stabilität der Lahn-Dill-Kliniken insgesamt gefährden.</p>
<p><strong>Bündelung der Geriatrie in Wetzlar – medizinisch sinnvoll und zukunftsfähig</strong></p>
<p>Vor diesem Hintergrund sieht das Standortkonzept der Lahn-Dill-Kliniken langfristig eine Bündelung der geriatrischen Versorgung am Standort Wetzlar vor. Dort ist eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit allen relevanten Fachdisziplinen eines leistungsfähigen Klinikums möglich. Für geriatrische Patientinnen und Patienten bedeutet dies kurze Wege, eine unmittelbare Akutversorgung sowie eine umfassende medizinische Betreuung, insbesondere bei komplexen Krankheitsbildern und Mehrfacherkrankungen.</p>
<p>„Wichtig ist uns dabei ein geordneter und verantwortungsvoller Übergang. Die Geriatrie wird erst dann endgültig verlagert, wenn in Wetzlar ausreichend geriatrische Betten und die erforderlichen Strukturen bereitstehen“, erklärt Tobias Gottschalk, Sprecher der Geschäftsführung der Lahn-Dill-Kliniken.</p>
<p>Am Standort Wetzlar ist der Neubau eines eigenständigen geriatrischen Bereichs mit direkter Anbindung an das Haupthaus geplant. Das Bauvorhaben soll maßgeblich mit Hilfe von Fördermitteln realisiert werden. Geplant ist unter anderem die Aufstockung des bestehenden Konferenzgebäudes um zwei weitere Geschosse. Die stationären, tagesklinischen und therapeutischen Angebote der Geriatrie werden in einem räumlich eigenständigen Bereich untergebracht, der zugleich eine unmittelbare interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht.</p>
<p>Behandlung und Pflege werden dort künftig unter zeitgemäßen, modernen und patientengerechten Rahmenbedingungen stattfinden. Dies stellt sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch für die Beschäftigten einen deutlichen qualitativen Fortschritt dar und stärkt die Attraktivität der Geriatrie als Arbeits- und Versorgungsbereich nachhaltig.</p>
<p>Aufgrund der erforderlichen Planungs- und Bauzeit wird der Betrieb der Geriatrie am Standort Braunfels baubedingt voraussichtlich noch bis ins Jahr 2028 fortgeführt. Die Versorgungssicherheit ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.</p>
<p><strong>Klare Zusage an die Beschäftigten</strong></p>
<p>Ein zentraler Bestandteil des gesamten Prozesses ist die soziale Verantwortung gegenüber den Beschäftigten. Kein Mitarbeiter und keine Mitarbeiterin der Geriatrie in Braunfels muss Sorge um den eigenen Arbeitsplatz haben. Alle Arbeitsverhältnisse bleiben erhalten. Der Veränderungsprozess erfolgt transparent, schrittweise und im engen Dialog mit den Beschäftigten, den Interessenvertretungen sowie den politischen Gremien.</p>
<p><strong>Nachnutzung Falkeneck und Stärkung des Gesundheitsstandorts Braunfels</strong></p>
<p>Die perspektivische Verlagerung der Geriatrie stellt ausdrücklich keine Abkehr vom Standort Braunfels dar. Im Gegenteil: Sowohl die Lahn-Dill-Kliniken als auch der Lahn-Dill-Kreis und die Stadt Braunfels verfolgen das gemeinsame Ziel, den Gesundheitsstandort Braunfels langfristig zu stärken und die Liegenschaft Falkeneck kapazitativ auszulasten.</p>
<p>Aktuell arbeitet die Geschäftsführung der Lahn-Dill-Kliniken an einem tragfähigen Nachnutzungskonzept. Geplant ist ab Ende 2026 die schrittweise Vermietung derzeit ungenutzter Flächen an einen bundesweit tätigen neurologischen Reha-Klinik-Betreiber. Ziel ist der Aufbau einer Rehabilitationsklinik mit stationären Angeboten der Versorgungsstufen C und D.</p>
<p>Der demografische Wandel führt zu einem deutlich steigenden Bedarf an Rehabilitationsleistungen dieser Phasen. Die Ansiedlung einer weiteren Reha-Einrichtung ergänzt bestehende Angebote sinnvoll, stärkt die Versorgungskette von der Akutbehandlung bis zur Rehabilitation und trägt zur Bildung eines Gesundheitsclusters mit mehreren Akteuren bei. Dies verbessert erfahrungsgemäß die Versorgungsqualität, Innovationskraft und Attraktivität für Fachkräfte.</p>
<p>Künftig können über 100 Reha-Patientinnen und -Patienten am Standort Braunfels versorgt werden. Dies hat auch eine wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt Braunfels – durch Arbeitsplätze, zusätzliche Kaufkraft und eine nachhaltige Belebung des Standorts.</p>
<p><strong>Weitere strukturelle Anpassungen im Landkreis</strong></p>
<p>Die derzeit in Braunfels angesiedelte Schmerztherapie kann aufgrund der kranken­hausplanerischen Qualitätsvorgaben ab 2027 nicht mehr isoliert betrieben werden. Sie wird daher nach Dillenburg verlagert, wo die strukturellen Voraussetzungen – insbesondere durch vorhandene Fachabteilungen – gegeben sind. Dort ist ein Ausbau auf 16 bis 20 stationäre Betten geplant, um die schmerztherapeutische Versorgung im Lahn-Dill-Kreis langfristig zu sichern und den Standort Dillenburg weiter zu stärken.</p>
<p><strong>Wirtschaftliche Verantwortung für das Gesamtunternehmen</strong></p>
<p>Auch aus unternehmerischer Sicht sind die getroffenen Entscheidungen notwendig und verantwortungsvoll. Der derzeitige Leerstand von rund zwei Dritteln der Flächen am Standort Falkeneck ist unwirtschaftlich. Eine durch Vermietung erreichte Auslastung des Standorts leistet einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit und Stabilität der Lahn-Dill-Kliniken insgesamt. Dies ist eine zentrale Voraussetzung, um auch künftig eine leistungsfähige und qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung im gesamten Lahn-Dill-Kreis sicherzustellen.</p>
<p><strong>Transparenz und Dialog</strong></p>
<p>Die Geschäftsleitung, der Aufsichtsrat, die Gesellschafterversammlung der Lahn-Dill-Kliniken sowie der Lahn-Dill-Kreis sind sich bewusst, dass die anstehenden Veränderungen Fragen aufwerfen. Wir setzen daher weiterhin auf größtmögliche Transparenz und einen offenen, konstruktiven Dialog mit allen Beteiligten.</p>
<p>Ziel bleibt eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung – im Interesse der Patientinnen und Patienten, der Mitarbeitenden und der Region.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:40px;margin-bottom:40px;width:100%;"></div><div class="awb-gallery-wrapper awb-gallery-wrapper-1 button-span-no" style="--more-btn-alignment:center;" data-limit="10" data-page="1"><div style="margin:-10px;--awb-bordersize:0px;--awb-caption-text-size:16px;--awb-caption-margin-top:10px;--awb-caption-text-font-family:&quot;Yantramanav&quot;;--awb-caption-text-font-style:normal;--awb-caption-text-font-weight:300;" class="fusion-gallery fusion-gallery-container fusion-grid-4 fusion-columns-total-1 fusion-gallery-layout-grid fusion-gallery-1"><div style="padding:10px;" class="fusion-grid-column fusion-gallery-column fusion-gallery-column-4 hover-type-none awb-imageframe-style awb-imageframe-style-below awb-imageframe-style-1"><div class="fusion-gallery-image"><a rel="noreferrer" data-rel="iLightbox[gallery_image_1]" class="fusion-lightbox" target="_self"><img decoding="async" src="" width="" height="" alt="" title="" aria-label="" class="img-responsive wp-image-"  /></a></div><div class="awb-imageframe-caption-container"><div class="awb-imageframe-caption"></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Gemeinsam Verantwortung tragen und Zukunft mitgestalten</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/gemeinsam-verantwortung-tragen-und-zukunft-mitgestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith Muhlberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 13:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Neujahrsempfang der Lahn-Dill-Kliniken Ende Januar blickten Tobias Gottschalk, Sprecher der Geschäftsführung der Lahn-Dill-Kliniken, Carsten Braun, Landrat des Lahn-Dill-Kreises und Priv.-Doz. Dr. Erich Lotterer, Ärztlicher Direktor des Klinikums Wetzlar-Braunfels, auf das Jahr 2025 zurück und formulierten zugleich klare Erwartungen an die zukünftige Gestaltung der Gesundheitsversorgung in der Region. Alle Redner dankten den Mitarbeitern aller  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling awb-cv-auto gradient-container-3" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p><strong>Beim Neujahrsempfang der Lahn-Dill-Kliniken Ende Januar blickten Tobias Gottschalk, Sprecher der Geschäftsführung der Lahn-Dill-Kliniken, Carsten Braun, Landrat des Lahn-Dill-Kreises und Priv.-Doz. Dr. Erich Lotterer, Ärztlicher Direktor des Klinikums Wetzlar-Braunfels, auf das Jahr 2025 zurück und formulierten zugleich klare Erwartungen an die zukünftige Gestaltung der Gesundheitsversorgung in der Region.</strong></p>
<p>Alle Redner dankten den Mitarbeitern aller Berufsgruppen sowie den zahlreichen Partnern der Lahn-Dill-Kliniken für ihren Einsatz und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Leistungen der vergangenen Monate seien nur durch das gute Zusammenspiel von Medizin, Pflege, Serviceabteilungen und weiteren unterstützenden Bereichen möglich gewesen.</p>
<p>Geschäftsführer Tobias Gottschalk bezeichnete das Jahr 2025 als ein gutes Jahr für den Klinikverbund. Als herausragenden Meilenstein nannte er die Zertifizierung des Onkologischen Zentrums und dessen Aufnahme in den Krankenhausplan des Landes Hessen. „Diese Anerkennung steht für hohe medizinische Qualität, enge interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine verlässliche onkologische Versorgung in der Region“, sagte der Geschäftsführer. Weitere wichtige Entwicklungen seien die Einführung des robotischen Operationssystems ROSA für die Knieendoprothetik am Standort Dillenburg, der neue Kreißsaal am Klinikum Wetzlar sowie die Gewinnung neuer ärztlicher Führungspersönlichkeiten für das Jahr 2026.</p>
<p>„Die Lahn-Dill-Kliniken entwickeln sich weiter, und das in einer Welt tiefgreifender Veränderungen“, verdeutlichte Tobias Gottschalk. Der demografische Wandel werde in den kommenden Jahren weiter zu einer deutlichen Zunahme altersassoziierter Erkrankungen und Pflegebedarfe führen. „Parallel dazu verschärft sich der Fachkräftemangel in Medizin und Pflege. Kurzfristige Lösungen gibt es nicht. Umso wichtiger ist es, Verantwortung vor Ort zu übernehmen und mit den bestehenden Rahmenbedingungen zu arbeiten und Veränderung aktiv zu gestalten“, verdeutlichte der Geschäftsführer.</p>
<p>Carsten Braun hob die wirtschaftliche Stabilität der Lahn-Dill-Kliniken hervor. Der Klinikverbund stehe aktuell stabil da und benötige derzeit keine Zuschüsse des Landkreises. „Diese Situation ist Ergebnis verantwortungsvoller Steuerung, kluger Entscheidungen und des kontinuierlichen Einsatzes der Beschäftigten und der Geschäftsführung“, so der Landrat. Er bekannte sich klar zur kommunalen Trägerschaft der Kliniken. Diese ermögliche eine patientenorientierte und verlässliche Gesundheitsversorgung und sichere Entscheidungen, die sich am Bedarf der Menschen orientierten.</p>
<p>Gleichzeitig betonte der Landrat, dass wirtschaftliche Stabilität auch Verantwortung bedeute. Ein Wandel im Gesundheitswesen sei unvermeidlich und müsse aktiv, sachlich und gemeinsam gestaltet werden. Der konstruktive Austausch zwischen Landkreis, Aufsichtsrat, Geschäftsführung und politischen Gremien stimme ihn zuversichtlich für die kommenden Jahre. Als Beispiel für die Leistungsfähigkeit des Klinikverbunds nannte Braun ebenfalls das zertifizierte Onkologische Zentrum.</p>
<p>Priv.-Doz. Dr. Erich Lotterer verdeutlichte rückblickend auf das Jahr 2025, dass trotz anspruchsvoller politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen sehr verantwortungsvoll zusammengearbeitet worden sei. Mit Blick auf die Gesundheitspolitik wies der Ärztliche Direktor darauf hin, dass dringende strukturelle Reformen notwendig seien. „Trotz hoher jährlicher Ausgaben im Gesundheitssektor von rund 500 Milliarden Euro zeigen sich bei zentralen Gesundheitsindikatoren, wie etwa der Lebenserwartung, weiterhin Unterschiede im europäischen Vergleich“, verdeutlichte Dr. Lotterer. Herausforderungen seien unter anderem eine historisch gewachsene Krankenhausstruktur, finanzielle Anreizmechanismen, der zunehmende Fachkräftemangel sowie hohe bürokratische Anforderungen. Auch die Digitalisierung werde bislang nicht durchgängig als Entlastung wahrgenommen, sondern sei vielfach mit zusätzlichem Aufwand verbunden.</p>
<p>Er betonte, dass das Gesundheitssystem vor großen Herausforderungen steht, zugleich aber nur durch gemeinsames, konstruktives Handeln weiterentwickelt werden könne. Veränderungen benötigten Zeit, Geduld und Bereitschaft zur Weiterentwicklung – sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf persönlicher Ebene. „Trotz mancher Unsicherheiten ist aber Zuversicht angebracht. Hoffnung ist ein wichtiger Begleiter in schwierigen Zeiten“, so der Ärztliche Direktor. „Sie steht für Mut, Gelassenheit und das Vertrauen darauf, dass Veränderungen auch neue Chancen eröffnen können.“</p>
<p>Musikalisch begleitet wurde der Neujahrsempfang von der Band „Oh Alaska“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Katastrophenschutz-Doppelübung im Lahn-Dill-Kreis</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/erfolgreiche-katastrophenschutz-doppeluebung-im-lahn-dill-kreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 13:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrenabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser Hilfsdienst e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 27. September 2025 hat der Lahn-Dill-Kreis eine landesweite Premiere im Katastrophenschutz gefeiert: Zum ersten Mal wurde eine großangelegte Übung mit identischem Szenario an zwei verschiedenen Orten am selben Tag durchgeführt. Die Übung simulierte einen sogenannten Massenanfall von 50 Verletzten (MANV 50) bei einem außer Kontrolle geratenen Chemieexperiment an einer Schule. Rund 370 haupt-  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling awb-cv-auto gradient-container-4" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.47%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:1.47%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p>Am 27. September 2025 hat der Lahn-Dill-Kreis eine landesweite Premiere im Katastrophenschutz gefeiert: Zum ersten Mal wurde eine großangelegte Übung mit identischem Szenario an zwei verschiedenen Orten am selben Tag durchgeführt. Die Übung simulierte einen sogenannten Massenanfall von 50 Verletzten (MANV 50) bei einem außer Kontrolle geratenen Chemieexperiment an einer Schule. Rund 370 haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und weiteren Hilfsorganisationen waren an den beiden Übungsorten in Wetzlar und Rechtenbach beteiligt.</p>
<p>Das Besondere an der Doppelübung: Bis auf das Feuerwehrpersonal war das Rettungspersonal an beiden Standorten identisch, um durch einen wissenschaftlichen Vergleich die Lerneffekte zwischen Vormittags- und Nachmittagsübung zu erfassen. In Wetzlar wurde zudem die Zusammenarbeit mit den Lahn-Dill-Kliniken geprobt. Nach der Rettung und Erstversorgung wurden der Transport und die Behandlung der Verletzten im Krankenhaus realistisch simuliert.</p>
<p>Die Übungsleitung zeigte sich mit dem Verlauf sehr zufrieden: „Wir sind stolz, dass so viele engagierte Einsatzkräfte an einem einzigen Tag gemeinsam geübt haben – das ist keine Selbstverständlichkeit. Die Übung hat gezeigt, wie wichtig klare und verständliche Kommunikation in komplexen Großschadenslagen ist. Gleichzeitig konnten wir wertvolle Erkenntnisse gewinnen, die wir in der zukünftigen Planung umsetzen werden“, so Harald Stürtz, Leiter der Übung.</p>
<p>Neben der praktischen Umsetzung wurden auch die Abläufe von der Gefahrenabsicherung, Sichtung und Erstversorgung bis zum organisierten Abtransport und der Dokumentation geprobt. Die Übung stärkte maßgeblich die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen und förderte das gegenseitige Kennenlernen – ein wichtiger Faktor für effektives Krisenmanagement.</p>
<p>Auch wenn der Lahn-Dill-Kreis im Katastrophenschutz gut aufgestellt ist, zeigte die Übung Bereiche mit Optimierungspotenzial auf. „Stillstand ist Rückstand“, betont Stürtz, „deshalb werden wir uns kontinuierlich weiterentwickeln und anpassen – auch im Hinblick auf neue Herausforderungen wie Klimawandel und weltweite Krisen.“ Die nächste Katastrophenschutzübung ist bereits in Planung und soll 2026 mit einem anderen Schwerpunkt stattfinden.</p>
<p>Die Doppelübung im Lahn-Dill-Kreis ist ein deutliches Zeichen für die hohe Einsatzbereitschaft und das Engagement aller beteiligten Kräfte – ein wichtiger Baustein für die Sicherheit der Bevölkerung.</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.94%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:2.94%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-video fusion-selfhosted-video" style="max-width:100%;"><div class="video-wrapper"><video playsinline="true" width="100%" style="object-fit: cover;" autoplay="true" muted="true" loop="true" preload="auto" controls="1"><source src="https://www.lahn-dill-kreis.de/wp-content/uploads/2025/10/197_Katastrophenschutzuebung-am-27.09.mp4" type="video/mp4">Sorry, your browser doesn&#039;t support embedded videos.</video></div></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>So lief die Katastrophenschutzübung ab. Video: Lahn-Dill-Kreis, Lahn-Dill-Kliniken und Malteser</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Mangel an Blutspenden – jetzt Lebensretter werden!</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/mangel-an-blutspenden-jetzt-lebensretter-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Therese Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 11:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der beste Freund hatte einen schweren Autounfall und kämpft um sein Leben. Die Mutter ist an Krebs erkrankt und unterzieht sich einer Chemotherapie. In beiden Fällen ist eine Sache oft unverzichtbar: eine Bluttransfusion. Jeden Tag rettet gespendetes Blut Leben, doch deutschlandweit herrscht ein Mangel an Blutspenden. Insbesondere die Spendenbereitschaft junger Menschen hat nachgelassen. Deshalb  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling awb-cv-auto gradient-container-5" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p>Der beste Freund hatte einen schweren Autounfall und kämpft um sein Leben. Die Mutter ist an Krebs erkrankt und unterzieht sich einer Chemotherapie. In beiden Fällen ist eine Sache oft unverzichtbar: eine Bluttransfusion. Jeden Tag rettet gespendetes Blut Leben, doch deutschlandweit herrscht ein Mangel an Blutspenden. Insbesondere die Spendenbereitschaft junger Menschen hat nachgelassen. Deshalb ruft der Lahn-Dill-Kreis gemeinsam mit der Blutspendezentrale der Lahn-Dill-Kliniken dazu auf, Blut zu spenden.</p>
<p><strong>Warum ist Blutspenden so wichtig?</strong></p>
<p>Ohne Bluttransfusionen wären viele Therapien undenkbar. Deutschlandweit werden täglich über 15.000 Spenden benötigt. „Die Kliniken in unserer Region arbeiten bereits eng zusammen, um sich gegenseitig mit Blutkonserven auszuhelfen, doch die Situation bleibt angespannt. Der demografische Wandel verschärft die Lage zusätzlich – die ältere Generation spendet weniger, und jüngere Menschen sind zurückhaltender geworden“, erklärt Dr. Annette Lattermann, Leitende Ärztin in der Transfusionsmedizin in den Lahn-Dill-Kliniken in Wetzlar.</p>
<p><strong>Wie funktioniert eine Blutspende?</strong></p>
<p>Blut spenden ist recht unkompliziert. Die Spende selbst dauert nur rund zehn Minuten, mit Voruntersuchung und Ruhezeit benötigen die Spenderinnen und Spender etwa 45 bis 60 Minuten Zeit für den Prozess. Nach einer kurzen medizinischen Untersuchung, bei der genau überprüft wird, ob man spenden darf, wird die Blutspende durchgeführt. „Die Tests sind präzise, sodass die Infektionsgefahr durch gespendetes Blut heutzutage äußerst gering ist. Die Auswahlkriterien für Spenderinnen und Spender sind gleichzeitig aber auch streng, um die Spendenden selbst zu schützen“, erklärt Dr. Lattermann. Zwar sei Blutspenden nicht schädlich, dennoch sei nicht jeder Mensch dafür geeignet. Vor der Spende muss ein Fragebogen ausgefüllt werden, um eventuelle Risiken abzuklären.</p>
<p><strong>Was muss ich vor der Blutspende beachten?</strong></p>
<p>Bevor man Blut spendet sollte man sich gut fühlen, ausreichend gegessen und getrunken haben. Bestimmte Medikamente oder kürzliche Krankheiten können vorübergehend ein Ausschlusskriterium sein, das wird jedoch vor Ort geklärt. Dr. Annette Lattermann betont: „Blutspenden ist sicher und gut durchorganisiert. Unser geschultes Team sorgt dafür, dass sich alle Spenderinnen und Spender wohlfühlen und optimal betreut werden.“</p>
<p><strong>Blutspenden kann Leben retten – vielleicht sogar das eigene.</strong></p>
<p>Es kann schneller gehen, als man denkt. Ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung – auch man selbst oder jemand geliebtes könnte irgendwann auf eine Bluttransfusion angewiesen sein.</p>
<p>Unter <a href="https://www.lahn-dill-kliniken.de/medizinische-abteilungen/blutspendezentrale">https://www.lahn-dill-kliniken.de/medizinische-abteilungen/blutspendezentrale</a> finden Interessierte alle wichtigen Informationen rund um die Blutspende sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen und gelangen direkt zur Terminvereinbarung.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:40px;margin-bottom:40px;width:100%;"></div><div class="fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-1 content-boxes-icon-with-title content-left" style="--awb-hover-accent-color:var(--awb-color6);--awb-circle-hover-accent-color:var(--awb-color6);--awb-item-margin-bottom:40px;" data-animationOffset="top-into-view"><div style="--awb-backgroundcolor:#f6f6f6;" class="fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row"><div class="col content-box-wrapper content-wrapper-background link-area-link-icon icon-hover-animation-fade" data-animationOffset="top-into-view"><div class="heading heading-with-icon icon-left"><div class="icon"><i style="border-color:var(--awb-color5);border-width:1px;background-color:var(--awb-color5);box-sizing:content-box;height:42px;width:42px;line-height:42px;border-radius:50%;font-size:21px;" aria-hidden="true" class="fontawesome-icon fa-id-card-alt fas circle-yes"></i></div><h2 class="content-box-heading fusion-responsive-typography-calculated" style="--h2_typography-font-size:34px;--fontSize:34;line-height:var(--awb-typography2-line-height);">Kontakt:</h2></div><div class="fusion-clearfix"></div><div class="content-container">
<p><strong>Lahn-Dill-Kliniken GmbH<br />
</strong>Stefanie Mohr<br />
Pressesprecherin<br />
Tel. 06441 79-2055<br />
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<p>Lahn-Dill-Kliniken<br />
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Forsthausstraße 1<br />
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</div></div></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Thomas Möbius aus Braunfels ist neuer Ärztlicher Leituer Rettungsdienst</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/thomas-moebius-aus-braunfels-ist-neuer-aerztlicher-leituer-rettungsdienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Therese Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 11:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gefahrenabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ausstattung der Rettungsfahrzeuge, die Qualifikation des ärztlichen Personals, die Einsatzleitung und die medizinische Qualitätssicherung des Rettungsdienstes – um diese und viele weitere wichtige Aufgaben kümmert sich der sogenannte Ärztliche Leiter Rettungsdienst, kurz ÄLRD. Im Lahn-Dill-Kreis ist seit dem 1. September 2024 Thomas Möbius aus Braunfels mit dieser Aufgabe betraut. Landrat Wolfgang Schuster und  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling awb-cv-auto gradient-container-6" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7 awb-text-cols fusion-text-columns-2 fusion-text-no-margin" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;--awb-margin-bottom:50px;"><p>Die Ausstattung der Rettungsfahrzeuge, die Qualifikation des ärztlichen Personals, die Einsatzleitung und die medizinische Qualitätssicherung des Rettungsdienstes – um diese und viele weitere wichtige Aufgaben kümmert sich der sogenannte Ärztliche Leiter Rettungsdienst, kurz ÄLRD. Im Lahn-Dill-Kreis ist seit dem 1. September 2024 Thomas Möbius aus Braunfels mit dieser Aufgabe betraut. Landrat Wolfgang Schuster und Roland Esch, Vizelandrat und zuständiger Dezernent für den Bereich Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, haben ihm in einer kleinen Feierstunde die Berufungsurkunde überreicht.</p>
<p>Thomas Möbius war bis zuletzt Leitender Oberarzt in der Anästhesie in der Klinik Braunfels. Bereits seit 2006 ist er als Leitender Notarzt und Notarzt für den Lahn-Dill-Kreis tätig. „Wir sind dankbar, dass wir Sie für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnten. Sie sind aufgrund Ihrer bisherigen Erfahrungen sowohl mit dem Lahn-Dill-Kreis, als auch mit den Strukturen der Notfallversorgung vertraut“, betonte Wolfgang Schuster. Roland Esch ergänzte: „Diesen Job zu übernehmen ist keine Selbstverständlichkeit, fordert er doch beispielsweise auch Einsatzzeiten am Wochenende ein. Vielen Dank für Ihr Engagement.“</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Der Lahn-Dill-Kreis ist Träger des Rettungsdienstes im Kreisgebiet. Nach dem Hessischen Rettungsdienstgesetz ist die Kreisverwaltung dazu verpflichtet, im Notfall schnelle Hilfe zu gewährleisten und zu organisieren. Um sicherzustellen, dass die Aufgaben im Bereich des medizinischen Qualitätsmanagements effizient und effektiv erfüllt werden, gehört dazu auch das sogenannte Bestellen eines ÄLRD. In enger Kooperation wird die Stelle durch die Lahn-Dill-Kliniken besetzt. Für die Tätigkeit findet eine Abordnung des ÄRLD an den Landkreis statt.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung der Lahn-Dill-Kliniken: Neue Gruppe der &#8222;Frauenselbsthilfe Krebs&#8220; in Wetzlar gegründet</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/pressemitteilung-der-lahn-dill-kliniken-neue-gruppe-der-frauenselbsthilfe-krebs-in-wetzlar-gegruendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin Lahn-Dill-Kreis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 11:22:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Pressemitteilung der Lahn-Dill-Kliniken: Die Frauenselbsthilfe Krebs bietet jetzt mit einer Selbsthilfegruppe in Wetzlar auch Betroffenen im Lahn-Dill-Kreis eine Anlaufstelle. Unter dem Motto „Auffangen – Informieren – Begleiten“ ermöglicht die Gruppe den Austausch von Erfahrungswissen, um krebskranke Frauen und Männer und deren Angehörige während und nach der Krankheit zu unterstützen und neue Perspektiven aufzuzeigen. Die  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling awb-cv-auto gradient-container-7" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p>Pressemitteilung der Lahn-Dill-Kliniken:</p>
<p><strong>Die Frauenselbsthilfe Krebs bietet jetzt mit einer Selbsthilfegruppe in Wetzlar auch Betroffenen im Lahn-Dill-Kreis eine Anlaufstelle. Unter dem Motto „Auffangen – Informieren – Begleiten“ ermöglicht die Gruppe den Austausch von Erfahrungswissen, um krebskranke Frauen und Männer und deren Angehörige während und nach der Krankheit zu unterstützen und neue Perspektiven aufzuzeigen. Die Gründungsveranstaltung fand am 5. März im Konferenzzentrum der Lahn-Dill-Kliniken im Beisein von Manfred Wagner, Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar, und Sigrid Kornmann, Stadträtin der Stadt Wetzlar, statt. </strong></p>
<p>„Die Diagnose Krebs führt bei vielen Menschen zu großen Sorgen und Ängsten. Umso wichtiger ist es, dass Betroffene mit der neu gegründeten Gruppe in Wetzlar ein Angebot erhalten, das ihnen in dieser schwierigen Lebenssituation Hilfe bietet“, erklärte Katja Streckbein, Geschäftsführerin der Lahn-Dill-Kliniken vor den rund 70 Gästen.</p>
<p>Auch Dr. Knut Radler, Leiter des Brustzentrums Lahn-Dill, begrüßte die Neugründung: „Ärzte haben im Klinikalltag oft nicht die Zeit, auf alle Fragen ihrer Patienten ausführlich einzugehen. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann dann für unsere Patienten eine wesentliche Stütze sein.“</p>
<p>Im Brustzentrum Lahn Dill, das durch die <a href="https://www.lahn-dill-kliniken.de/fileadmin/PDFs/Z_DKG_Brustzentrum.pdf">Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert ist, </a>arbeiten  Spezialisten aus den Fachbereichen Gynäkologie, Strahlentherapie/Radioonkologie, Radiologie/Nuklearmedizin, Pathologie und Hämatologie/Onkologie und Palliativmedizin auf hohem medizinischem Niveau zusammen.</p>
<p>Eine psychoonkologische Betreuung, eine humangenetische Erstberatung und Breast Care Nurses (Pflegeexpertinnen für Brustkrebserkrankungen) bieten weitere Hilfestellungen an. Daneben kümmern sich speziell ausgebildete Mitarbeiter aus dem Case Management (Sozialdienst), der Krankenhausseelsorge und der Ernährungsberatung um die Belange der an Krebs erkrankten Patienten und deren Angehörigen. „Ich freue mich sehr, dass mit der neu gegründeten Gruppe in Wetzlar ein weiteres wichtiges Hilfsangebot zur Verfügung steht“, so Dr. Knut Radler.</p>
<p>Einen Einblick in die Arbeit der Frauenselbsthilfe Krebs und deren Bedeutung gaben Angela Beck, Frauenselbsthilfe Krebs Landesverband Hessen, und Alexandra Prues, Frauenselbsthilfe Krebs Gruppe Büdingen, die die ersten Treffen in Wetzlar noch unterstützen und begleiten wird. „Der Erfahrungsaustausch kann vielen Betroffenen und Angehörigen helfen, besser mit der Diagnose umzugehen und die Heilung zu fördern“, so Beck. Bei der Selbsthilfegruppe soll es jedoch nicht nur um den Austausch gehen, auch das gemütliche Beisammensein soll nicht zu kurz kommen. „Wir möchten gemeinsam Freude teilen, Einsamkeit überwinden, Blickwinkel verändern und eigene Ressourcen erkennen“, ergänzt Alexandra Prues. „Dabei möchten wir vor allem mutig, bunt und aktiv sein und jeden dort abholen, wo er gerade steht“, so Angela Beck abschließend.</p>
<p>Das nächste Treffen der Frauenselbsthilfe Wetzlar findet am Freitag, den 5. April, von 15 bis 17 Uhr im Raum 4 des Konferenzzentrums am Klinikum Wetzlar statt.</p>
<p>Anmeldungen und weitere Informationen bei Alexandra Prues telefonisch unter</p>
<p>06041 8236620, per Mail an <a href="mailto:fsh-gruppe-wetzlar@gmx.de">fsh-gruppe-wetzlar@gmx.de</a></p>
<p>oder auf <a href="https://www.frauenselbsthilfe.de/">https://www.frauenselbsthilfe.de/.</a></p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung der Lahn-Dill-Kliniken: Wetzlarer Herzseminar</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/pressmitteilung-der-lahn-dill-kliniken-wetzlarer-herzseminar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin Lahn-Dill-Kreis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 09:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Wetzlar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lahn-dill-kreis.de/?p=18652</guid>

					<description><![CDATA[Die Medizinische Klinik I am Klinikum Wetzlar lädt am 3. Mai 2023 zu ihrem traditionellen Patientenseminar rund um das Thema Herz in die Stadthalle Wetzlar ein. Das Patientenseminar gibt den Besuchern dabei die Möglichkeit, sich über die aktuellen Fortschritte bei der Behandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen zu informieren. In diesem Jahr steht die Veranstaltung  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling awb-cv-auto gradient-container-8" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><p>Die Medizinische Klinik I am Klinikum Wetzlar lädt am 3. Mai 2023 zu ihrem traditionellen Patientenseminar rund um das Thema Herz in die Stadthalle Wetzlar ein.</p>
<p>Das Patientenseminar gibt den Besuchern dabei die Möglichkeit, sich über die aktuellen Fortschritte bei der Behandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen zu informieren. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen“.</p>
<p>Folgende Themen stehen bei den Experten der Medizinischen Klinik I und den externen Referenten auf dem Programm: „Operative oder katheterbasierte Therapie der Trikuspidalklappe?“, „Lässt sich Vorhofflimmern per Smartphone erkennen“, „Leben mit einem Schrittmacher oder Defibrillator – Antworten auf häufige Patientenfragen“ und „Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll oder nicht?“.</p>
<p>Von besonderem Interesse für die Zuhörer sind dabei die Frage- und Diskussionsrunden im Anschluss an die allgemeinverständlich präsentierten Vorträge. Neben Professor Dr. med Martin Brück referieren Dr. med. Peter Roth, Stellvertretender Direktor der Abteilung für Herz-, Kinderherz- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Gießen/Marburg, Standort Gießen, Horst Peter Pohl, Beauftragter der Deutschen Herzstiftung sowie Georg Braig und Florian Gilbert, beide Oberärzte der Medizinischen Klinik I.</p>
<p>Das Herz-Seminar beginnt um 16 Uhr in der Stadthalle Wetzlar. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Ausrichter der Veranstaltung ist die Medizinische Klinik I unter der Leitung von Chefarzt Professor Dr. med. Martin Brück. Manfred Wagner, Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar, übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft.</p>
<p><strong>Dies ist eine Pressemitteilung der Lahn-Dill-Kliniken, Text: Stefanie Mohr.</strong></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Blutspender gesucht</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/blutspender-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Therese Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 13:18:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Blutspender werden derzeit dringend gesucht. Daher ruft die Blutspendezentrale der Lahn-Dill-Kliniken in Wetzlar mit Nachdruck zur Blutspende auf. „Leider haben wir in den letzten Monaten einen deutlichen Rückgang in den Spenderzahlen verzeichnet“, sagt Dr. Annette Lattermann, Leiterin der Blutspendezentrale der Lahn-Dill-Klinken. „Wir bitten darum alle Personen, die als Blutspender in Betracht kommen, Blut zu  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling awb-cv-auto gradient-container-9" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><div class="news-text-wrap">
<p class="bodytext"><b>Blutspender werden derzeit dringend gesucht. Daher ruft die Blutspendezentrale der Lahn-Dill-Kliniken in Wetzlar mit Nachdruck zur Blutspende auf. „Leider haben wir in den letzten Monaten einen deutlichen Rückgang in den Spenderzahlen verzeichnet“, sagt Dr. Annette Lattermann, Leiterin der Blutspendezentrale der Lahn-Dill-Klinken. „Wir bitten darum alle Personen, die als Blutspender in Betracht kommen, Blut zu spenden.“</b></p>
<p class="bodytext">„Eine ausreichende Versorgung mit Blutkonserven ist die Voraussetzung dafür, dass wir an den Lahn-Dill-Kliniken lebenswichtige Operationen durchführen können“, ergänzt Tobias Gottschalk, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken.</p>
<p class="bodytext">Für Blutspender gilt die 3G-Regel. Das bedeutet: Blutspender müssen geimpft, genesen oder genesen geimpft sein oder einen negativen Antigenschnelltest von einer offiziellen Teststelle (nicht älter als 24 Stunden) oder einen negativen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorlegen. Außerdem müssen Blutspender symptomfrei sein.</p>
<p class="bodytext">Blutspenden sind nur nach Voranmeldung unter der Telefonnummer 06441 79-2540 möglich. Dadurch können die Spender so einbestellt werden, dass nur wenige Spender gleichzeitig kommen und somit bei der Spende ein Sicherheitsabstand von ca. zwei Metern eingehalten werden kann. Spender werden außerdem gebeten, eine FFP2-Maske zu tragen und einen Kugelschreiber mitzubringen.</p>
<p class="bodytext">Voraussetzung für die Blutspende ist, dass der Spender sich nicht in einem Risikogebiet aufgehalten hat und dass er keinen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatte.</p>
</div>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Steigende Corona-Zahlen</title>
		<link>https://www.lahn-dill-kreis.de/news/steigende-corona-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Therese Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 13:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Anstieg der Corona-Neuinfektionen macht sich auch bei den Lahn-Dill-Kliniken bemerkbar. Trotz vollständiger Impfung und regelmäßigen Testungen sind im Klinikum Wetzlar mittlerweile auch Mitarbeiter und Patienten betroffen. In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt werden entsprechende Schutzmaßnahmen durchgeführt. „Zum Glück haben die Betroffenen bisher nur milde Verläufe“, sagte Tobias Gottschalk, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken. „Wir müssen  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling awb-cv-auto gradient-container-10" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1428px;margin-left: calc(-2% / 2 );margin-right: calc(-2% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.98%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0.98%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:0.98%;--awb-spacing-left-medium:0.98%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:0.98%;--awb-spacing-left-small:0.98%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-11 awb-text-cols fusion-text-columns-2" style="--awb-columns:2;--awb-column-spacing:2em;--awb-column-min-width:500px;"><div class="news-text-wrap">
<p class="bodytext">Der Anstieg der Corona-Neuinfektionen macht sich auch bei den Lahn-Dill-Kliniken bemerkbar. Trotz vollständiger Impfung und regelmäßigen Testungen sind im Klinikum Wetzlar mittlerweile auch Mitarbeiter und Patienten betroffen. In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt werden entsprechende Schutzmaßnahmen durchgeführt. „Zum Glück haben die Betroffenen bisher nur milde Verläufe“, sagte Tobias Gottschalk, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken. „Wir müssen aber leider nicht dringende Eingriffe verschieben, auch um personelle Kapazitäten zu schaffen.“</p>
<p class="bodytext">Notfallbehandlungen würden trotz der angespannten Lage weiter durchgeführt. „Es ist uns ein Anliegen darauf hinzuweisen, dass Patienten trotz der aktuellen Corona-Lage die Notfallversorgung in Anspruch nehmen sollen und im Notfall nicht zögern dürfen, ein Krankenhaus aufzusuchen“, sagte Tobias Gottschalk. Es sei möglich, dass weitere geplante, nicht dringend notwendige Eingriffe verschoben werden müssten. „Wir stehen erneut vor einer großen Herausforderung. Ich bin sehr dankbar, dass ich mich auf die Mitarbeiter auch in dieser schwierigen Situation zu hundert Prozent verlassen kann“, so Gottschalk. Die Versorgung von COVID-Patienten ist physisch wie auch psychisch extrem aufreibend. „Die Belastung unserer Mitarbeiter nach fast zwei Jahren Arbeit unter Pandemie-Bedingungen ist äußerst hoch“, sagte der Geschäftsführer.</p>
</div>
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