Bündnis für Familie im Lahn-Dill-Kreis

Seit der Gründung im Jahr 2005 engagieren sich zahlreiche Bündnispartnerinnen und Bündnispartner, um die Situation der Familien in den Mittelpunkt des politischen und gesellschaftlichen Interesses zu rücken und damit die Lebensbedingungen von Familien im Lahn-Dill-Kreis zu verbessern.

Die aktive Bündnisarbeit wird von Städten und Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis, Politik, Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar, Jobcenter Lahn-Dill, IHK Lahn-Dill, Unternehmen, Handwerkskammer und Kreishandwerkerschaft, Vereinigung der Hessischen Unternehmerverbände e.V., Gewerkschaften, Kirchen, Kindertageseinrichtungen, Schulen, Lahn-Dill-Akademie und VHS der Stadt Wetzlar, Trägern, Vereinen, Verbänden und sozialen Einrichtungen geleistet.

Kindersommer in Wetzlar

Strahlende Gesichter gab es auch 2016 im dritten Kindersommer in Wetzlar. Über 120 Plätze wurden von Beschäftigtenkindern mit viel Freude genutzt:  Fotoworkshop mit Leica Camera, Holzbauten (KiTec) mit Bosch Thermotechnik, Besuch im Viseum, Tierspaziergänge im Outdoorzentrum Lahntal, Ausflüge ins Grüne Meer in Laubach und zur Feuerwehr in Wetzlar, naturwissenschaftliche Versuche mit Pfeiffer Vacuum, Spaß auf der Halfpipe der Sportjugend, Minigolf, Klettern, Kinderschminken und vieles mehr. Überzeugen Sie sich selbst von dem Spaß in unserer Fotogalerie und mit dem Film vom Kindersommer ...mehr  

Vereinbarung über den Kostenausgleich nach § 28 Hessisches Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch (HKJGB)

Vor dem Hintergrund der Regelungen in § 30 HKJGB (Bedarfsplanung und Sicherstellung des Angebots für Plätze von Kindern in Tageseinrichtungen durch die Kommunen) und § 28 HKJGB (Kostenausgleich zwischen den Kommunen bei dem Besuch einer Tageseinrichtung für Kinder mit Standort außerhalb der Wohngemeinde) treffen die Vertragsparteien die folgende Vereinbarung: § 1: Die Vertragspartner gehen davon aus, dass sich die Betriebskosten der Vertragspartner im Laufe der Zeit durch wechselseitige Beanspruchung ausgleichen werden. Daher werden keine Kosten gegenseitig in Rechnung gestellt.

4. FORUM FAMILIENFREUNDLICHKEIT

Analog der vorherigen FOREN wurden im 4. FORUMFAMILIENFREUNDLICHKEIT gelungene, örtliche Praxisbeispiele zum Thema „Familien auf der Flucht suchen ein Zuhause“ mit kurzen Beiträgen in den Mittelpunkt gestellt.

Alle Vorträge, Präsentationen und Fotos finden Sie hier: Dokumentation 4. FORUM Familienfreundlichkeit

Bündnis für Familie im Lahn-Dill-Kreis als „Bündnis des Monats“ ausgezeichnet

Das Lokale Bündnis im Lahn-Dill-Kreis arbeitet seit seiner Gründung vor mehr als zehn Jahren dafür, die Lebensbedingungen der Familien im gesamten Landkreis zu verbessern und ihre Situation in den Mittelpunkt des politischen und gesellschaftlichen Interesses zu rücken. Der Lahn-Dill-Kreis und die IHK Lahn-Dill als Hauptakteure koordinieren Projekte und regen neue Maßnahmen für Familienfreundlichkeit an. „Wir sind aktiv im Bündnis, weil die Regionen in Konkurrenz zueinander stehen. Daher ist Familienfreundlichkeit – von jung bis alt – ein wichtiger Standortfaktor für den Lahn-Dill-Kreis”, sagt Landrat Wolfgang Schuster, Schirmherr des Bündnisses für Familie.

Bündnis des Monats März 2016

Bündnis für Familie an Lahn und Dill feierte 10-jähriges Jubiläum

Mit einem Festakt feierten Lahn-Dill-Kreis und IHK Lahn-Dill im November mit Bündnisakteuren und Gästen das zehnjährige Bestehen des Bündnisses für Familie. Eine circa 25 Meter lange Fotostrecke zeigte Ausschnitte der Bündnisarbeit aus zehn Jahren sowie eine Fotopräsentation mit rund 200 Fotos. Die knapp zehnminütige Fotoshow wurde auf dem Klavier begleitet und konnte die Eindrücke und Erinnerungen aus 10 Jahren gemeinsamer Initiative, Arbeit und Engagement unterstreichen. Pressebericht, November 2015.

Familienfreundlichkeit im Lahn-Dill-Kreis - 3. Auswertung der Checkliste

Vor zehn Jahren haben wir gemeinsam das „Lokale Bündnis für Familie“ im Lahn-Dill-Kreis begründet und seitdem viel getan. Das merkt man schon daran, dass sich der Lahn-Dill-Kreis von einer „passiven Region“ (Prognos-Studie 2007 mit Rang 346 von 439) binnen fünf Jahren zu einer „profilierten“ Region in diesem Familienatlas entwickelt hat. Dazu haben wir alle in der „kommunalen Familie“ im Kreis, Städten und Gemeinden beigetragen. Bericht zur Auswertung.