Vorsicht und besondere Aufmerksamkeit geboten: Zu Beginn des neuen Schuljahres sind wieder Verkehrsneulinge unterwegs. (Foto: LDK)

Bald fängt die Schule wieder an

„Nehmen Sie Rücksicht auf die Schulanfänger!“ - Landrat Wolfgang Schuster bittet um erhöhte Aufmerksamkeit und besondere Vorsicht.

Sommerzeit, Ferienzeit, viel freie Zeit für Schülerinnen und Schüler. Aber auch die immerhin 6 Wochen dauernden „Großen Ferien“ im Sommer sind immer viel zu schnell vorbei. Bald fängt die Schule wieder an.

Zum Schuljahresbeginn 2017/2018 wird's ganz besonderns spannend für die Neulinge: Ob I-Männchen, Schulanfänger, Abc-Schützen, Erstklässler genannt, jetzt beginnen für insgesamt 2223 Mädchen und Jungen in den 1. Klassen (1945), Vorklassen (131) und Eingangsstufen (147) der Ernst und hoffentlich auch der Spaß des Schulalltags.

Landrat Wolfgang Schuster: „Die Einschulung zu Beginn des Schuljahres möchte ich zum Anlass nehmen, alle Verkehrsteilnehmer – und hier in erster Linie die Autofahrerinnen und Autofahrer – aufzufordern, ganz besonders Rücksicht auf die jungen Verkehrsneulinge zu nehmen.“

Die Kinder sind trotz guter Vorbereitung durch Kindergärten und Eltern der neuen Verkehrssituation und den zahlreichen Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht gewachsen. Daher kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Besonderes Augenmerk ist auf besondere Gefahrenzonen wie etwa Kreuzungsbereiche, enge unübersichtliche Straßenzüge und Straßen ohne oder mit engem Gehweg zu richten. Gerade hier sollten durch defensives Fahrverhalten Vorkehrungen dafür getroffen werden, mögliche Gefahren für die Kinder zu verhindern. Denn immer wieder muss damit gerechnet werden, dass Kinder unvermittelt die Straße betreten oder überqueren.

Landrat Wolfgang Schuster appelliert an die Vernunft aller Verkehrsteilnehmenden, besondere Rücksicht auf die „I-Männchen“ im Straßenverkehr zu nehmen: „Schulleitungen und Eltern bitte ich, die Kinder intensiv auf die neue Verkehrssituation vorzubereiten. An die Kommunen und die zuständigen Behörden richte ich den Wunsch, regelmäßig die Schulwegsicherheit zu überprüfen“.

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